Ausgezeichnet wurden zwei Schülerinnen der Zentralschule für Gesundheitsberufe Bocholt-Borken für ihre Arbeit zum Thema „Pflege im Grenzgebiet“.
Melsungen. Der B. Braun-Preis für Schulen im Sozial- und Gesundheitswesen ist am Donnerstag, dem 14. April 2011, im Rahmen einer Feierstunde bei der B. Braun Melsungen AG in Melsungen verliehen worden. Der erste Preis geht in diesem Jahr an Heike Viethen und Tasja Ramms von der Zentralschule für Gesundheitsberufe Bocholt-Borken, die gemeinsam eine Arbeit zum Thema „Pflege im Grenzgebiet“ verfasst hatten. Der zweite Preis geht an Schülerinnen und Schüler der Louise von Marillac-Schule, die bereits in den letzten zwei Jahren unter den ersten drei Plätzen waren. Den dritten Platz erreichte eine Gruppe der Christlichen Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe aus Halle (Saale).
Anlässlich der Preisverleihung in L.I.F.E., der modernsten Infusionslösungsfabrik Europas, überreichten Markus Boucsein, Chefredakteur „Die Schwester/Der Pfleger“, und Katharina Böckenholt, Projektbeauftragte der Stabsabteilung Unternehmenskommunikation in diesem Jahr, Schecks im Gesamtwert von über 6.000 Euro, drei Awards sowie für jeden Teilnehmer ein Jahresabonnement der Zeitschrift „Die Schwester/Der Pfleger“.
Anne Katrin Wehrmann-Scherle, Leiterin des Bereiches Communication Services der B. Braun Melsungen AG, würdigte die Leistungen der Siegergruppen. „Sie haben sich eingebracht, Ihr Wissen zusammengeführt und sich somit gegen 600 andere Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgesetzt.“
Bereits seit 1980 wird der B. Braun-Preis für Schulen im Sozial- und Gesundheitswesen von der B. Braun Melsungen AG vergeben. Engagierte Kursgruppen sind aufgefordert, erlerntes Wissen und Erfahrungen aus der Praxis zu dokumentieren. Mehr als 900 Schulklassen haben bereits teilgenommen.