Eine Geschichte zur Ernährungstherapie

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"Appetit auf Leben"

Marek Lichota, ein polnischer Patient mit Kurzdarmsyndrom, kann sich dank parenteraler Ernährung über mehr Lebensqualität freuen.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten aufgrund von Morbus Crohn ohne Darm leben. Das wirft sofort Fragen auf. Was bedeutet das für ein normales Leben? Wie ändert sich Ernährung und welche Bedeutung hat Essen? Inwiefern beeinflusst diese Situation den individuellen Alltag und ganz persönliche Bereiche wie Arbeit, Familie und Freunde? Marek Lichota, ein polnischer Patient mit Kurzdarmsyndrom, erzählt seine Geschichte und erklärt, wie die heimparenterale Ernährung dazu beigetragen hat, dass sein "Appetit auf Leben" zurückgekehrt ist und diese drei kleinen Worte jetzt sein neues Lebensmotto sind.

Die medizinische Perspektive

Seit 15 Jahren leitet Professor Dr. Stanislaw Klek das HPN Zentrum in Krakau. Im Moment betreut er 101 Patienten, die parenteral ernährt werden - einer davon ist Marek. Als sie sich im Jahre 2005 zum ersten mal begegneten, ging es Marek sehr schlecht. Heute ist er eine Quelle der Inspiration für den Vorsitzenden der Polish Society for Parenteral, Enteral Nutrition and Metabolism.