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Intermittierender Katheterismus

Blasenentleerung über Einmalkatheter

Für Betroffene ist es zunächst ein bedeutender Einschnitt in das gewohnte Leben, wenn sie ihre Blase nicht mehr auf natürliche Art und Weise entleeren können. Deshalb ist es wichtig, eine geeignete Versorgungsmöglichkeit zu finden.

Der intermittierende Katheterismus (IK) ist eine gängige Methode, mit der die Harnblase mittels eines sterilen Einmalkatheters in regelmäßigen Intervallen (ca. 4-6 mal täglich) entleert werden kann.

Ist der Betroffene in der Lage, den Katheterismus selbst zu praktizieren, dann spricht man von intermittierender Selbstkatheterismus (ISK). Beim intermittierenden Fremdkatheterismus (IFK) führt eine andere Person z.B. ein Angehöriger diese Tätigkeit durch.

Verbesserung der Lebensqualität

Der intermittierende Katheterismus gilt als eine effektive und sichere Methode, die Betroffenen Unabhängigkeit bietet und somit die Lebensqualität erheblich verbessern kann. Insbesondere bei neurogenen Blasenfunktionsstörungen, wie z. B. Querschnittlähmung oder Multiple Sklerose, hat sich der IK in den vergangenen Jahren zur führenden konservativen Therapie entwickelt. Ihr Arzt wird Sie beraten, ob der intermittierende Katheterismus als Therapie für Sie in Frage kommt.

Heute gibt es diskrete und innovative Katheterisierungs-Systeme, welche die Blasenentleerung so einfach und komfortabel wie möglich machen. Dazu zählt auch die umfassende Actreen® Produktlinie von B. Braun, die anwendergerechte Katheter für Frauen, Männer und Kinder im Sortiment hat.

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