QS-Verfahren Wundinfektionen

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QS-Verfahren Wundinfektionen

Sektorenübergreifende Qualitätsssicherung

Die „Vermeidung nosokomialer Infektionen: Postoperative Wundinfektionen“ ist das zweite Verfahren zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (sQS). Die Qualität der Maßnahmen ambulanter und stationärer Leistungserbringer sollen bundesweit und fachübergreifend gemessen, vergleichend dargestellt und bewertet werden. Die Details hat der Gemeinsame Bundesausschuss in einer Richtlinie festgelegt.

Ziele

  • Reduktion postoperativer Wundinfektionen
  • Verbesserung des Hygiene- & Infektionsmanagements

Chirurgische Eingriffe aus folgenden Fachgebieten sind in das QS-Verfahren einbezogen:

  • Chirurgie/Allgemeinchirurgie
  • Gefäßchirurgie/Viszeralchirurgie
  • Orthopädie/Unfallchirurgie
  • Plastische Chirurgie
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Urologie
  • Herzchirurgie (nur stationär)

Ausgenommen sind:

  • „Kopffächer“, neurochirurgische Eingriffe
  • Eingriffe an der Wirbelsäule
  • Katheter-gestützte Operationen
  • Operationen über natürliche Körperöffnungen (endoskopische OPs)
  • Patienten mit chronischer Dialyse
  • Onkologische, immungeschwächte und transplantierte Patienten
  • Operationen nach Traumata, Verbrennungen und Verätzungen

Erfahren Sie mehr über die Vermeidung von postoperativen Wundinfektionen wie beispielsweise über den Ablauf und die Inhalte in unserem Flyer QS-Verfahren Wundinfektionen.

Downloads

Beschreibung Dokument Link
Flyer QS-Verfahren Wundinfektionen Sektorenübergreifende Qualitätssicherung
pdf (1.0 MB)
Healthcare Journal Sektorenübergreifende Qualitätssicherung Postoperative Wundinfektionen vermeiden
pdf (3.2 MB)