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Bernhard Heine

Osteotom-Säge
Deutscher Orthopäde und Physiologe, Würzburg 1800-1846, geboren in Schramberg, gestorben in Glockenthal/Schweiz

Heine vereint, nach einer Lehre bei seinem Onkel Johann G. Heine in dessen berühmten Werkstätten, den Mechaniker und Arzt, die Feile gleichermaßen beherrschend wie das Messer. 1824 beginnt er mit der Entwicklung des Osteotoms, welches er 1830 publiziert. Seine Versuche zur Wiedererzeugung von Knochen durch Schonung der Knochenhaut sind von großer Tragweite.

Martin Kirschner

Extensionsbügel, Fig. K
Deutscher Chirurg, Greifswald, Königsberg, Tübingen 1879-1942, geboren in Breslau, gestorben in Heidelberg

Kirschner führt die erste erfolgreiche Trendelenburgsche Operation bei Lungenembolie durch. Sie macht ihn international bekannt. Im weiteren entwickelt er eine neue Methode zur Bildung einer künstlichen Speiseröhre und ein Verfahren zur Eröffnung des Kniegelenks. Er ist auch Mitherausgeber fast aller chirurgischen Zeitschriften zu seiner Zeit.

Gerhard Küntscher

Marknagel
Deutscher Orthopäde, Kiel, Hamburg 1900-1972, geboren in Zwickau, gestorben in Flensburg

Küntscher erfindet den elastischen Marknagel, um den Bruch vom Markraum her zu schließen. Darüber hinaus entwickelt er den flexiblen Markraumbohrer zur Aufweitung der Markhöhle, die oszillierende Innensäge und den Detensor zur Versorgung von Trümmerbrüchen, den sogenannten Verriegelungsnagel.