Chirurgie Museum Asklepios

Product Quick Finder

Wählen Sie eine Kategorie oder Unterkategorie.

2. OG: Zurück zum Erfolg

Der 1. Weltkrieg, die Weltwirtschaftskrise und der 2. Weltkrieg hinterlassen bei Aesculap tiefe Spuren. Die Besetzung des Werks und die Beschlagnahmung der Maschinen leiten eine lange Stagnationsphase ein.

Nach dem Tiefstand der Beschäftigtenzahl 1966 geht es mit der Aesculap wieder aufwärts. 1971 wird erstmals seit 1933 das Grundkapital erhöht, von 4,3 auf 6,5 Mio. DM. Aesculap reagiert auf die neuen Spezialdisziplinen in der Chirurgie und entwickelt neue Produkte für Herz- und Gefäßchirurgie, Arthroskopie und Mikrochirurgie sowie Hüftgelenkprothesen.

1976 erwirbt die B. Braun Melsungen AG eine Mehrheitsbeteiligung. 1977 tritt Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Michael Ungethüm zunächst als stellvertretendes Vorstandsmitglied bei Aesculap ein. Er wird 1979 zum ordentlichen Vorstand und 1983 zum Vorsitzenden bestellt. 1996 wird Prof. Ungethüm auch Mitglied des Vorstands der B. Braun Melsungen AG und 1996 zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Konzern berufen. 1998 erfolgt die Eingliederung der Aesculap AG & Co. KG in das Unternehmen als Sparte Aesculap.

Es geht wieder kontinuierlich aufwärts bei Aesculap, und in erster Linie ist es dem Weitblick von Prof. Ungethüm zu verdanken, dass ab 1995 zunächst mit dem AESCULAPIUM eine Reihe von größeren und zukunftsweisenden Baumaßnahmen eingeleitet werden kann.

2001 wird die Benchmark Factory, eine moderne Produktionsstätte für Implantate, eröffnet.

Im Jahr 2007 überschreitet Aesculap erstmals die Umsatzmarke von 1 Milliarde Euro, die gesamte B. Braun-Gruppe jene von 3,5 Milliarden Euro. 2008 erfolgen die Erweiterung der Benchmark Factory und der Neubau des Logistikzentrums.

Öffentliche Führungen

Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat von 15:30 bis 17:00 Uhr. Nur nach vorheriger Anmeldung über nachstehende E-Mailadresse.

Das Museum von Aesculap
Chirurgie Museum Asklepios
Bahnhofstraße 137
78532 Tuttlingen
Deutschland