Verantwortung aus Tradition

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Meilensteine eines nachhaltigen Engagements

„Es ist uns gelungen, ein Werk zu formen und zu gestalten, das heute in Deutschland und insbesondere in unserem engeren Raum ein Hauptpfeiler für wirtschaftliche und soziale Sicherheit darstellt“, blickt Otto Braun bereits 1978 auf Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit bei B. Braun zurück. Der Anspruch lebt bis heute. Es ist seine Leistung und die der Familie Braun, die seit dem Erwerb der Rosen-Apotheke ein internationales Unternehmen aufgebaut hat. 1923 initiiert Carl Braun die Gründung einer Betriebskrankenkasse. 1929 wird eine Unterstützungskasse für notleidende Mitarbeiter ins Leben gerufen. Nachhaltiges Engagement hat eine lange Tradition bei B. Braun. Jede Generation fühlt sich ihren Mitarbeitern verpflichtet. Mit der internationalen Expansion wächst auch die Verantwortung.

Nachhaltiges Engagement hat eine lange Tradition bei B. Braun. Jede Generation fühlt sich ihren Mitarbeitern verpflichtet. Ein Beispiel: Die Gründung der B. Braun-Betriebskrankenkasse 1923, iniitiert durch Carl Braun.

Als Bürger der Gesellschaft fühlt sich das Unternehmen mit den Regionen verbunden, in denen es tätig ist. Deshalb trägt B. Braun Mitverantwortung und beteiligt sich beispielsweise an der Entwicklung regionaler Infrastrukturen oder eröffnet Kindern und Jugendlichen mit Projekten wie „B. Braun for Children“ langfristige Perspektiven.

Meilensteine im Überblick

1919

B. Braun gründet die Versorgungskasse für Angestellte des Unternehmens, mit 50.000 Reichsmark Kapital.

1923

Die Betriebskrankenkasse (BKK) wird gegründet.

1929

Errichtung der Carl-Braun-Gedächtnis-Pensionskasse,
später: Carl-Braun-Gedächtnis-Unterstützungskasse.

1963

Erstes, breit angelegtes, ehrenamtliches Engagement von Mitarbeitern durch Gründung der
B. Braun-Betriebssportgruppe, die 2013 ihr 50-jähriges Jubiläum feierte.

1966

Gründung der B. Braun-Stiftung zur Förderung der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonal. Das Stiftungskapital stammt aus den Verkaufserlösen der Zeitschrift „Die Schwester“.

1972

B. Braun stiftet den Karl-Thomas-Preis zur Würdigung der Entwicklung der Chirurgie.

1980

Erstmalige Verleihung des B. Braun-Preises zur Förderung von qualifiziertem Nachwuchs im Gesundheitswesen.

1989

Das Unternehmen stiftet den Otto-Braun-Fonds zur Vergabe von Promotionsstipendien in Kooperation mit der Universität Kassel.

1989

B. Braun bildet eine Stabsabteilung Umweltschutz.

1989

Programm zur Vereinbarung von Beruf und Familie, das inzwischen in vielen Ländern existiert. B. Braun ermöglicht Eltern sowie Mitarbeitern mit pflegebedürftigen Angehörigen den beruflichen Wiedereinstieg nach Unterbrechungen.

1996

Als erstes europäisches, medizinisch-pharmazeutisches Unternehmen wird die B. Braun Melsungen AG nach dem Öko-Audit zertifiziert.

2001

Der erstmalige Abschluss des Standortsicherungsvertrags sichert langfristige Investitionen in den Standort Melsungen.

2003

B. Braun ruft die Initiative „Perspektive Plus“ ins Leben, um Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz den Einstieg ins Erwerbsleben zu erleichtern.

2004

Die Initiative „B. Braun for Children“ wird gegründet. Bis 2014 wurden Aktivitäten zur Verbesserung der Zukunft von insgesamt 28.704 Kindern gefördert.

2007

B. Braun bietet mit „Vorsorge Plus“ seinen Mitarbeitern die Basisabsicherung der betrieblichen Altersversorgung.

2008

B. Braun verständigt sich auf ein weltweit einheitliches CSR-Konzept zur Förderung von sozialen Projekten.

2012

Mit dem „Code of Conduct“ führt B. Braun einen weltweiten Verhaltenskodex ein, der das ethische Verhalten aller Mitarbeiter definiert.

2015

Der erste B. Braun-Nachhaltigkeitsbericht erscheint.