Weiterentwicklung für schnelle Wundheilung

Product Quick Finder

Wählen Sie eine Kategorie oder Unterkategorie.

Trotz Handicap auf Hochtouren

Karen Darke ist nach einer Klettertour in Schottland vom Brustkorb abwärts gelähmt. Doch als Mensch und Sportlerin bewegt sie weiterhin Unglaubliches. So gewinnt sie bei den Paralympics 2012 mit dem Handbike eine Silbermedaille. Für Darke ist Fahrradfahren Sport und Lebensantrieb zugleich. Doch ihr Hobby ist in Gefahr: Denn durch die hohe Belastung im Steißbereich erkrankt ihre Haut.

Wenn Wunden nicht heilen

Eine gefühlte Ewigkeit verbringt Karen Darke fast ausschließlich in Bauchlage. Doch die Wunde heilt nicht. Mit ihrem Leiden ist Darke nicht allein: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland kämpfen mit chronischen Wunden. Viele dieser Wunden werden mit herkömmlichen Verbandmitteln versorgt.*

Alle an einem Strang

Nach vier Wochen steigt Karen Darke auf ein anderes Präprat zur Wundbehandlung um. „Bei der Entwicklung dieses Produkts profitieren wir von der langjährigen Zusammenarbeit mit Wundexperten", berichtet Silvia Füllemann, Managerin Skin & Wounds im Center of Excellence Infection Control. „Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn die behördlichen Zulassungsunterlagen eintreffen und man das erste fertige Exemplar in der Hand hält.“

Der Markt als Ideengeber

Vor allem bewegen Silvia Füllemann aber die vielen positiven Erfahrungsberichte von Wundexperten und Pflegern. Dieses Feedback aus dem Markt sammelt B. Braun in regelmäßigen Netzwerk-Teammeetings. Die kurzen Entscheidungswege bei B. Braun ermöglichen es dabei, schnell auf Markttrends zu reagieren und Prontosan® weiterzuentwickeln.

Eine Produktfamilie für vielfältige Anwendungsfälle

Über die Jahre hinweg ist die ursprüngliche Produktidee auf diese Weise zu einer ganzen Produktfamilie herangewachsen. Angefangen bei der Wundspüllösung bis hin zu Gelen für kleine Oberflächen und großen Wunden: Prontosan® deckt heute ein breites Spektrum in der Wundbehandlung ab – und hilft unter anderen auch Karen Darke bei der Heilung ihrer Haut und dass sie ihrem Hobby wieder mit vollem Schwung nachgehen kann. 

* Quelle: Graefe, i. (2009). Handlungsreisender in Sachen Wundmanagement. Healthcare Journal, S. 4-6