B. Braun-Preis für Soziale Innovationen

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Pressemitteilung

Preisträger des Jahres 2018

Tuttlingen/Friedrichshafen. In festlichem Rahmen wurde am Abend des 26. April im Tuttlinger Aesculapium der Dritte B. Braun-Preis für Soziale Innovationen überreicht. Der gemeinsam von der B. Braun-Tochter Aesculap in Tuttlingen und der Zeppelin Universität Friedrichshafen (ZU) ins Leben gerufene Wettbewerb richtet sich an Initiativen, die gesellschaftliche Probleme auf übergreifende und neue Weise angehen. Die vier ‚Gesellschaftsgestalter‘ in den Kategorien Sozialunternehmer und Ehrenamt erhielten neben lobenden Worten Preisgelder von insgesamt 25.000 Euro.

In seinen einleitenden Worten betont Dr. Joachim Schulz, Vorstandsvorsitzender von Aesculap, wie sehr trotz staatlicher Einrichtungen auch Unternehmen und Privatpersonen in ihrem Engagement gefragt sind. „Unsere Gesellschaft braucht Lösungen aller Akteure und unternehmerische Initiativen. Sie antworten mit ökonomischer wie auch sozialer Phantasie auf vorhandene Probleme und machen die Welt ein Stückchen besser.“

Erster Preis Ehrenamt: v.l.n.r. Cornelia Völklein, Prof. Dr. Stefan Nägele, Prof. Dr. Insa Sjurts, Katrin Beutenmüller, Dr. Joachim Schulz

Der erste Preis für die Kategorie Ehrenamt, dotiert mit 8.000 €, ging an den Förderkreis krebskranke Kinder e.V. in Stuttgart für das Projekt „Das blaue Haus“. Dabei handelt es sich um ein Gästehaus in Stuttgart nahe dem Kinderkrankenhaus Olgahospital. Hier können Eltern und Geschwister von schwerstkranken Kindern während ihrer langen Aufenthalte wohnen und damit in der unmittelbaren Nähe ihrer Kinder sein, ohne noch zusätzlich mit hohen Hotelkosten belastet zu werden. Darüber hinaus betreuen Ehrenamtliche bei Bedarf die leidgeprüften Gäste. 

Zweiter Preis Ehrenamt: v.l.n.r. Kurt und Renate Peter, Emil Buschle

Den zweiten Preis für das Ehrenamt mit 4.500 € errang die Stiftung Valentina aus Ulm und Ravensburg. Sie sorgt mit einem mobilen Kinderpalliativteam dafür, dass schwersterkrankte Kinder ihre letzte Wegstrecke zuhause verbringen können. 

Erster Preis Sozialunternehmer: v.l.n.r. Sven Vahlpahl, Prof. Dr. Insa Sjurts, Carina Erhard, Dr. Joachim Schulz, Johanna Stolch, Sven Butz

Den ersten Platz mit 8.000 € im Bereich Sozialunternehmer erhielt „Clothing the Gap“ aus Mannheim. Dieses Start-up entwickelt und fertigt Kleidung für Rollstuhlfahrer. Dabei arbeitet es mit dem Pilgerhaus Weinheim zusammen, das syrische Schneiderinnen und Menschen mit Behinderung beschäftigt. Es entsteht ein Modelabel von hohem Sozialcharakter. In ihrer Laudatio betont Prof. Dr. Insa Sjurts, Präsidentin der ZU, wie sehr sich hier auch gesellschaftlich eine Lücke schließen würde: „Dieses eine Projekt leistet zwei wichtige Dienste: Rollstuhlfahrer bekommen ein Angebot für ihre Bedürfnisse, die ansonsten nicht bedient werden. Zum anderen integrieren sich Menschen mit Fluchthintergrund ins Berufsleben.“

Zweiter Preis Sozialunternehmer: v.l.n.r. Thomas Albiez, Tanja Häckel, Sebastian Heß, Paul Henzel, Janja Micevic

Der zweite Preis dieser Kategorie mit 4.500 € unterstreicht das Engagement der gemeinnützigen GmbH Lebenszentrum PsychoSoziales Netzwerk. Gegründet 2010 unterstützt es inzwischen 79 chronisch psychisch Erkrankte mit Betreuungsbedarf beim Wohnen und Gestalten des Alltags außerhalb einer stationären Einrichtung.

Der erste Preis im Bereich Ehrenamt fließt außerdem ein in die Wertung zum Deutschen Engagement Preis, der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Das Bündnis für Gemeinnützigkeit, vertreten durch Artemis Toebs, honoriert damit überregional sozialen Einsatz.

v.l.n.r. Prof. Dr. Insa Sjurts, Kurt Peter, Dr. Joachim Schulz, Katrin Beutenmüller, Prof. Dr. Stefan Nägele, Antje Bostelmann, Cornelia Völklein, Norbert Rebmann, Tanja Jäckel, Sebastian Heß, Sven Butz, Renate Peter, Carina Erhard, Sven Vahlpahl, Johanna Stolch, Thomas Albiez, Thomas Grimm

Die 95 Bewerber aus Baden-Württemberg hatten der Jury die Entscheidung schwer gemacht. Zehn Initiativen fanden den Weg in die Schlussrunde und präsentierten persönlich ihre Aktivitäten. Die Jury bestand aus Thomas Albiez, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, Dr. Ramona Kordesch, Leadership Excellence Institute Zeppelin (LEIZ), dem Tuttlinger Oberbürgermeister Michael Beck, Antje Bostelmann von der Klax-Gruppe, Dr. Berthold Broll von der Stiftung Liebenau, Volker Kauder, MdB sowie Dr. Joachim Schulz und Prof. Dr. Insa Sjurts. Den musikalischen Rahmen des Abends setzten der 15-jährige Raphael Diesch, ein mehrfacher Preisträger von „Jugend musiziert“ und die Band „Luftschiffkapelle“ der Zeppelin Universität.

Preisträger Ehrenamt

Ehrenamt 1. Preis: „Blaues Haus“

Damit Eltern und Geschwister während des stationären Aufenthaltes der jungen Patienten in der Nähe der Kinder sein können, betreibt der Förderkreis krebskranke Kinder e.V. Stuttgart seit 2012 das Blaue Haus. In 17 Appartements können Familien wohnen, während die an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen im benachbarten Krankenhaus Olgahospital in Behandlung sind. 

Ein Hotel über die monatelangen Behandlungen hinweg liegt oftmals außerhalb der finanziellen Möglichkeiten. 2017 verzeichnete das Haus rund 8.000 Übernachtungen und 2018 erwartet es ähnliche Zahlen.

Der Einsatz von rund 25 Ehrenamtlichen sorgt dafür, dass Eltern und Geschwister sich aufgehoben fühlen. Ehrenamtliche unterstützen und schaffen Aktivitäten, bei denen sich die Familien kennenlernen und sich in ihrer schweren Situation gegenseitig Halt bieten.

Durch den Einsatz ehrenamtlicher Mitarbeiter bleiben die Betriebskosten des Blauen Hauses minimal. Kooperationen mit Unternehmen tragen mit kostenlosen Diensten ebenso dazu bei.

Ehrenamt 2. Preis: „Stiftung Valentina“

Das mobile Kinderpalliativteam hat das Ziel, schwerst- und sterbenskranken Kindern zu helfen, ihre letzte Wegstrecke zuhause bei ihren Familien zu verbringen. Bei typischen Erkrankungen aus dem Kindesalter ist eine Betreuung auch über das 18. Lebensjahr hinaus möglich. In enger Zusammenarbeit mit den relevanten Abteilungen der Kliniken entstand ein praxisorientiertes Set an Unterstützung und medizinischen Hilfen.

Zu den Diensten zählen bedarfsorientierte Hausbesuche, 24-Stunden Rufbereitschaft, Erstellen von Behandlungs- und Notfallplänen, Symptomkontrolle, Linderung von Schmerzen, Atemnot und Übelkeit, pflegerische Beratung und Anleitung sowie sozialrechtliche Beratung.

Entstanden aus persönlicher Betroffenheit einer Familie entwickelte sich dieses Projekt zu einem wachsenden, dynamischen Part in der professionellen palliativen Versorgung schwerstkranker Kinder im Süden Baden-Württembergs und den angrenzenden bayrischen Regionen. 

Preisträger Sozialunternehmer

Sozialunternehmer 1. Preis: „Clothing the Gap“

In Deutschland gibt es 1,6 Millionen Rollstuhlfahrer mit besonderen Anforderungen an ihre Kleidung. Die vorhandenen Möglichkeiten beschränken sich oft auf besonders teure, dysfunktionale und unmodische Modelle. Im Alltagsgebrauch entstehen Druckstellen und Verspannungen, die Symptome verstärken statt sie zu mildern. Im Rahmen des Studenten-Netzwerks Enactus Mannheim e. V. entstand der Wunsch, mit dem Projekt „Clothing the Gap“ die Marktlücke zu schließen.

Gemeinsam mit einer ausgebildeten Schneiderin entwickelte das Team Prototypen und führte Produkttests mit Rollstuhlfahrern durch. „Clothing the Gap“ plant für weiteres Entwickeln und Produzieren mit der Pilgerstätte Weinheim zu kooperieren. Dort arbeiten Geflüchtete wie auch Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung. Ein bestehendes Distributionsnetzwerk unterstützt das zukünftige Vermarkten der Produkte. Es soll ein eigenständiges Modelabel entstehen.

Diese Kooperation schafft gesellschaftlichen Doppelnutzen. Rollstuhlfahrer erhalten die Möglichkeit sich funktional und modisch zu kleiden. Darüber hinaus fördern die Arbeitsplätze Inklusion von Menschen mit Behinderung und Integration von Flüchtlingen in Deutschland. 

Sozialunternehmer 2. Preis: „Lebenszentrum PsychoSoziales Netzwerk gGmbH“

Die Lebenszentrum PsychoSoziales Netzwerk gGmbH ermöglicht Menschen mit Behinderung sowie hohem Betreuungs- und Hilfsbedarf eine eigenständige Wohnsituation und Eingliederungshilfen. Dies gleicht den enormen Wohnungsmangel aus und bietet Menschen mit chronischer psychischer Erkrankung bezahlbare Apartments auf örtlichem Mietpreisniveau. Für dieses Projekt gingen 2010 Landkreis, Leistungserbringer in der Eingliederungshilfe und die evangelische Hochschule als wissenschaftlicher Partner an den Start.

Die Beteiligten gestalteten ein personenzentriertes Messsystem für individuellen Hilfebedarf und eine darauf aufbauende Finanzierung. Als Folge gründeten die Verantwortlichen eine eigenständige gGmbH und entwickelten 2012 einen Neubau mit Konzeptionen für Wohnen und Tagesgestaltung.

Inzwischen bietet die gemeinnützige GmbH 79 Klienten Assistenz im Bereich Wohnen und Tagesgestaltung und schaffte Arbeitsplätze für 15 Mitarbeitende. Rufbereitschaft und Präsenzdienst sind seit 2016 regelfinanziert. Gelebte Inklusion erfolgt über den Kiosk auf dem Gelände, der um eine Pizzeria erweitert wurde und sich zur Anlaufstelle für Beschäftigte der umliegenden Unternehmen etablierte. 

Unsere 10 Finalisten

Unsere 10 Finalisten

Alle Projekte der Finalisten wurden gewürdigt und im Foyer präsentiert: Blaues Haus – Förderkreis krebskranke Kinder, JobKraftwerk, Obdachlosenfreunde, Lebenszentrum PsychoSoziales Netzwerk, Stiftung Valentina, PflegeUrlaub auf Rhodos, WORMANIZER, reCIRCLE Stuttgart, Clothing the Gap, polunio. Unsere 10 Finalisten im PDF-Kurzprofil >>

Kurzfilm Preisverleihung

Fotogalerie

Modalitäten

  • Sie sind ehrenamtlich engagiert oder arbeiten in einem Sozialunternehmen?
  • Sie sind regional verwurzelt in Baden-Württemberg?
  • Ihre Initiative löst ein gesellschaftliches Problem erstmalig in Ihrer Region?
  • Sie können schon über erste Erfolge berichten?
  • Sie kennen Ehrenamtliche oder Hauptamtliche in Sozialunternehmen, die diesen Preis verdienen?

Der Dritte B. Braun-Preis für Soziale Innovationen setzt neue Maßstäbe. Wir fördern erstmals zwei Kategorien:

  1. Ehrenamt
  2. Sozialunternehmertum

In jeder Kategorie vergeben wir einen 1. und 2. Preis. Neben der offiziellen Würdigung der Initiative und einem professionellen Video-Clip winkt ein Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro.

Worum geht es?

Wir fördern Initiativen, Projekte und Maßnahmen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen.

Die B. Braun Melsungen AG und ihre Sparte Aesculap in Tuttlingen würdigen in Kooperation mit der Zeppelin Universität in Friedrichshafen das Engagement im Ehrenamt und Sozialunternehmertum. Seit 2013 vergeben wir alle zwei Jahre den B. Braun-Preis für Soziale Innovationen an Gesellschaftsgestalter. Mit insgesamt 25.000 Euro fördern wir vier Initiativen, die sich für einen positiven gesellschaftlichen Wandel einsetzen.

Warum? Weil Ihre Ideen unsere Zukunft sind!

B. Braun und Aesculap blicken auf eine lange Geschichte technologischer Innovationen zurück, die das Leben vieler Menschen ein entscheidendes Stück besser gemacht haben. Obwohl sich mit Technologie viel bewegen lässt, ist sie für viele gesellschaftliche Probleme keine alleinige Lösung. Gleiches gilt für staatliches Engagement, das wachsenden Herausforderungen mit stets knappen Mitteln gegenübersteht.

Um gesellschaftliche Herausforderungen anzunehmen, bedarf es des einfallsreichen Engagements in der Region. Durch Vereine, Verbände, Initiativen, Sozialunternehmen, Stiftungen und natürlich auch durch einzelne Bürgerinnen und Bürger.

Unter Sozialen Innovationen verstehen wir kreative Lösungen, die in der Region mit Blick auf vielfältige soziale Frage- und Problemstellungen entwickelt und erfolgreich umgesetzt werden.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen können:

  • Vereine, Verbände, Initiativen, Stiftungen sowie einzelne Bürgerinnen und Bürger aus ganz Baden-Württemberg, die sich ehrenamtlich engagieren und soziale Innovationen vorantreiben.
  • Sozialunternehmen aus ganz Baden-Württemberg, die die Identifikation bzw. Linderung und Lösung gesellschaftlicher Probleme ins Zentrum ihres unternehmerischen Handels stellen. Unter Sozialunternehmen werden sowohl Social Entrepreneurship (Neugründung einer Unternehmung) und Social Intrapreneurship (Neuausrichtung bestehender Sozialorganisationen) anerkannt.

Außerdem kann jede/r eine Initiative vorschlagen, von der sie oder er überzeugt ist, dass sie den Preis verdient.

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitglieder und gegenwärtige Studenten der Zeppelin Universität.

Welche Initiativen werden gefördert?

Es spielt für uns keine Rolle, wie groß das Projekt oder die Initiative ist. Was zählt, ist die Idee und wie sie umgesetzt wird.

Welche Schwerpunkte haben wir festgelegt?

  • Integration
  • Bildung
  • Gemeinsinn
  • Lebenschancen
  • Kinder
  • Gesundheit
  • Inklusion
  • Demographie
  • Arbeit
  • Ökologie
  • Armut
  • Nachhaltigkeit

Welche Kriterien sind uns wichtig?

(Regionaler) Innovationscharakter

Das Projekt behandelt ein gesellschaftliches Problem auf eine gänzlich neue Weise oder erstmalig in einer Region innerhalb Baden-Württembergs (nicht nur südliches Baden-Württemberg wie bei den ersten beiden Ausschreibungen).

Gesellschaftliche Wirksamkeit

Das Projekt soll bereits in der Praxis umgesetzt sein (keine reinen Konzept-Bewerbungen) und über eine klar erkennbare Wirksamkeit mit Blick auf die gesetzten Ziele verfügen.

Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit

Für das Projekt gibt es eine tragfähige Strategie der nachhaltigen Existenzsicherung. Bestenfalls ist es räumlich oder in seinem Grundmuster auf andere gesellschaftliche Problembereiche übertragbar.

Wie kann ich teilnehmen oder eine Initiative vorschlagen?

Vom 1. Oktober 2017 bis 31. Januar 2018 konnten Sie über unsere Online-Formulare Ihre Bewerbung oder Ihren Vorschlag einreichen.

Wer entscheidet über die Vergabe des Preises?

Eine mit Experten besetzte, unabhängige Einrichtung der Zeppelin University in Friedrichshafen sichtete alle Bewerbungen und traff eine Vorauswahl. Die TopTen wurden zur Jurysitzung am Vormittag des 9. März 2018 nach Friedrichshafen und am späten Nachmittag des 26. April 2018 nach Tuttlingen zur feierlichen Preisverleihung eingeladen.

Die interdisziplinär besetzte Jury entschied letztlich über die Vergabe des Preises und das Preisgeld. Das waren die Jurymitglieder:

Thomas Albiez

Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg

Michael Beck

Oberbürgermeister der Stadt Tuttlingen

Antje Bostelmann

Gründerin und Geschäftsführerin der Klax-Gruppe

Dr. Berthold Broll

Vorstand der Stiftung Liebenau

Volker Kauder

Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Dr. Ramona Maria Kordesch

Senior Researcher | Leadership Excellence Institute Zeppelin (LEIZ)

Dr. Joachim Schulz

Vorstandsvorsitzender der Aesculap AG

Prof. Dr. Insa Sjurts

Präsidentin der Zeppelin Universität

Wer sind die Kooperationspartner?

Kooperationspartner

Viele Soziale Innovationen werden erst durch Kooperationen ermöglicht, die über die Grenzen von gesellschaftlichen Sektoren hinweg erfolgen. Also beispielsweise zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft.

Auch der „B. Braun-Preis für Soziale Innovationen“ ist das Resultat einer solchen grenzüberschreitenden Kooperation – in diesem Fall zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Aesculap AG

Unter dem Dach der B. Braun Melsungen AG ist Aesculap der kompetente Partner der Chirurgie und die zweitgrößte Sparte im B. Braun-Verbund. Als Instrumentenwerkstätte 1867 gegründet, entwickelte sich Aesculap in kurzer Zeit zum weltweit größten Hersteller chirurgischer Instrumente.

Seit 150 Jahren steht der Name Aesculap für Qualität und Zuverlässigkeit.
zur Aesculap Website

Zeppelin Universität

Die Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen am Bodensee ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte Stiftungsuniversität zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik. Sie verschreibt sich der Interdisziplinarität, Internationalität und Individualität in Forschung und Lehre mit 14 akkreditierten Bachelor-, Master- und Promotionsprogrammen der Wirtschafts-, Kultur- und Sozialwissenschaften.

Die ZU wirkt als zivilgesellschaftlicher Akteur insbesondere durch Soziale Innovationen in und für Gesellschaft.
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78532 Tuttlingen