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Trinkwasser für Ostafrika – B. Braun übergibt Spende an Diakonie Katastrophenhilfe

Melsungen. Der Osten Afrikas ist immer wieder von extremen Dürrephasen betroffen. Die Menschen in der Region benötigen Soforthilfe um zu überleben und ihr Vieh, welches ihre Lebensgrundlage darstellt, zu retten. Aufgrund der extremen Dürre in Kenia hatte die B. Braun Melsungen AG ihre Mitarbeiter im vergangenen Jahr zu einer Spendenaktion zugunsten der betroffenen Familien in dem ostafrikanischen Land aufgerufen. Über 17.000 Euro kamen so zusammen, die der Vorstand auf 35.434 Euro verdoppelte.

Mit der Spende soll der Trinkwasserbedarf von Familien gedeckt werden, die direkt von Dürre betroffen sind. B. Braun-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Heinz-Walter Große überreichte die Spende in der vorigen Woche an die Diakonie Katastrophenhilfe. Michael Türk, Referent für Unternehmenskooperationen bei der Diakonie Katastrophenhilfe, nahm den symbolischen Wasserkanister entgegen. „Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung. Dank der Spende von B. Braun konnten über 17.000 Haushalte mit Wasser versorgt werden“, machte Türk deutlich.

Auch der B. Braun Vorstandsvorsitzende hob die Bedeutung des Spendenprojektes hervor: „Es ist beeindruckend, wie die Diakonie Katastrophenhilfe schon seit über 60 Jahren weltweit dort Hilfe leistet, wo die Not am größten ist. Ich möchte mich daher bei allen unseren Mitarbeitern bedanken, die sich mit zahlreichen Spenden beteiligt und dazu beigetragen haben, das Leid in der betroffenen Region etwas zu lindern“, so Große. „Als „Bürger der Gesellschaft“ und global tätiges Familienunternehmen ist es uns wichtig, bei Naturkatastrophen schnelle Hilfe zu leisten und in den betroffenen Gebieten Perspektiven zu schaffen“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende.

Laut Angaben des kenianischen „Nation Drought Management Authority“ (NDMA) ist Mandera im Nordosten Kenias (mit ca. 70.000 Personen) eine der Regionen, die von der Dürre besonders stark betroffen ist. Die Bevölkerung leidet unter den ausbleibenden Regenfällen. Mit der Spende konnte der Trinkwasserbedarf von Familien aus Choroqo, Malkaruqa, Farjano und Burjon für einen Zeitraum von 10 Monaten gedeckt werden.