Geschäftsbericht Mensch im Mittelpunkt

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Über Lebensglück, Heimatgefühl und Seelenverwandtschaft

Barb aus Eagle Grove, Iowa, ist das Gesicht des diesjährigen Geschäftsberichts. Mit B. Braun hat sie etwas Wesentliches gemeinsam.

Als Unternehmen geht es B. Braun in erster Linie um Menschen ­– und darum, ihr Leben und ihre Gesundheit zu schützen und zu verbessern. Fragt man Barb, was ihr im Leben wichtig ist, dann geht es auch ihr vor allem um Menschen. Sie liebt und pflegt die Beziehungen zu ihren Familienmitgliedern, Freunden und Nachbarn. „Wenn ich etwas dazu beitragen kann, dass meine Mitmenschen ein glückliches Leben führen, macht mich das glücklich.“  
Im Geschäftsbericht lässt sie uns an ihrem Leben teilhaben. Sie erzählt uns von ihrem Alltag, ihrer Familie und vom Glück des Älterwerdens.

„Eagle Grove ist nicht nur der Ort, an dem ich lebe. Eagle Grove ist meine Heimat."

Gemeinsam mit ihrem Mann Tim lebt sie in Eagle Grove, einem kleinen Ort mitten in Iowa. Hier haben sie ihre drei Kinder großgezogen und hier genießen sie es jetzt, im Ruhestand, Zeit mit ihren drei Enkelkindern zu verbringen. Barbs Vorfahren sind im Jahr 1881 aus Norwegen in die Vereinigten Staaten eingewandert und haben Eagle Grove mitgegründet. Auf einem der beiden Bauernhöfe, die sie damals errichteten, ist sie aufgewachsen. Nur 100 Schritte weiter lebt sie heute. 
„So gesehen, bin ich im Leben nicht weit gekommen, aber das stört mich gar nicht“, sagt Barb und lacht. Für sie sei es ein Segen, in einer kleinen Gemeinde zu leben, in der jeder jeden kennt und Anteil am Leben des anderen nimmt. Außerdem liebt sie die Natur, die Ruhe und die flache Landschaft. „Nirgendwo sonst ist der Himmel so groß und so rot, wenn die Sonne aufgeht.“

Barb ist gern draußen. Mit ihrem Hund, beim Golfen oder beim Rodeln und Toben mit ihren Enkelkindern. Ihr aktiver Lebensstil tut ihr gut. Gekocht wird viel Gemüse – am liebsten aus dem eigenen Garten – und jeden Morgen geht es aufs Laufband. 

„Ich weiß, dass meine Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist.“

„Manchmal wache ich morgens auf, strecke mich und kann es kaum fassen, dass mir nichts weh tut. Ich weiß, dass meine Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist. Und ich weiß auch, dass ich dieses Glück nicht nur Gott, dem Schicksal oder mir selbst verdanke, sondern auch der Medizin.“

Medizin hat Barb schon immer fasziniert: Während andere Mädchen davon träumten, Filmstar zu werden, verarztete sie ihre Puppen und träumte davon, einmal Krankenschwester zu werden. Tatsächlich hat sie diesen Beruf 31 Jahre mit Begeisterung ausgeübt. Ehrenamtlich engagiert sie sich nach wie vor in Sachen Gesundheit. Aber auch in sozialen Projekten oder in der Nachbarschaftshilfe ihrer Gemeinde. Gemeinsam mit Tim fährt sie zum Beispiel regelmäßig Essen auf Rädern aus.

„Tim ist mein Seelenverwandter und bester Freund. Wir haben viel gemeinsam, obwohl wir komplett unterschiedlich sind. Er bringt mich jeden Tag zum Lachen und, ich glaube, er bringt das Beste von mir zum Vorschein. Vielleicht tue ich das bei ihm auch – ich hoffe es jedenfalls.“