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Die Stoma-OP: Ein Eingriff in Körper und Leben

Einem chirurgischen Eingriff gehen die wenigsten Menschen sorglos entgegen– insbesondere, wenn er eine solche Tragweite hat, wie die Anlage eines Stomas. Hier finden Sie einige Informationen, die Ihnen Sicherheit geben sollen sowie wertvolle Tipps für die Zeit vor und nach der Operation.

Vor der Stoma-OP

Vor der Anlage eines Stomas geht Ihnen viel im Kopf herum. Wir möchten Ihnen helfen, sich gut auf die Operation und die erste Zeit danach vorzubereiten. Einige Unannehmlichkeiten können Sie durch gezielte Maßnahmen im Vorfeld klug umschiffen. Und Manches können Sie sich und Ihrer Familie mit guter Planung erleichtern.

Gehen Sie diesen Weg nicht allein. Holen Sie sich Ihre Liebsten mit ins Boot. Nehmen Sie wenn möglich jemanden, der Ihnen nahe steht mit zu den Untersuchungen und Arztgesprächen.

Ihr Stoma-Fragen-Notizbuch

Ihre Familie und natürlich Sie selbst haben viele Fragen. Die Antworten darauf helfen Ihnen, ein realistisches Bild von der Situation zu gewinnen. Diffuse Ängste können Ihnen genommen werden. Wirklichen Risiken können Sie möglicherweise vorbeugen. Notieren Sie im Alltag alle Fragen, die Ihnen in den Sinn kommen. Denn häufig vergisst man im Arztgespräch vor lauter Sorge die Hälfte der Fragen. So können Sie im Gespräch mit Ihrem Arzt oder Stomatherapeuten alle Fragen „abarbeiten“. 

Scheuen Sie sich auch nicht davor, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. 

Ein Stoma ist ein Meilenstein im Leben eines Menschen. Es ist normal, dass man Zeit und Unterstützung benötigt, um sich mit dem Gedanken an ein Stoma zu arrangieren. Es gibt Profis, die Sie dabei unterstützen können. 

Das Leben zu Hause organisieren

Nach der Stoma-Operation werden Sie für einige Zeit stationär im Krankenhaus versorgt. Meist schließt sich daran ein Aufenthalt in einer Rehabilitationsklinik an. Da ist es gut zu wissen, dass zu Hause alles läuft.

Versuchen Sie auf jeden Fall schon vor der Stoma-Operation den Alltag zu Hause während und nach Ihrem Klinikaufenthalt zu organisieren. Wer kümmert sich um die Kinder? Wie funktioniert der Haushalt ohne Sie? Wer kann welche Dinge übernehmen? 

Anspruch auf Haushaltshilfe? 

Unter bestimmten Umständen haben Sie als gesetzlich Versicherter Anspruch auf eine Haushaltshilfe. Klären Sie unbedingt im Vorfeld mit Ihrer Krankenkasse, ob sie die Kosten für eine professionelle Unterstützung übernimmt. 

Je mehr Sie vor der Operation arrangiert haben, desto leichter haben Sie es danach. 

Wer hilft meiner Familie, wenn ich nicht da bin? Wer wird mich zu Hause betreuen? Von wem bekomme ich meine Versorgungsmaterialien? Und wie läuft die Finanzierung? Je mehr Fragen Sie klären, bevor Sie ins Krankenaus gehen, desto mehr können Sie sich nach Ihrer Stomaoperation auf sich selbst und Ihre Gesundheit konzentrieren.

Die Stoma-Markierung

Vor der Operation sollte die Position markiert werden, auf der Ihr Stoma idealerweise angelegt wird. In der Regel zeichnet Ihr Stomatherapeut, oder der operierende Arzt selbst mit einem wasserfesten Stift auf Ihrem Körper die Stelle an, an der das Stoma liegen soll. 

Die Stomamarkierung ist wie eine Landkarte für den Operateur. 

Angezeichnet wird die Position des Stomas sowie meist auch der äußere Rand des Musculus rectus abdominis. Da dieser Bauchmuskel für den Chirurg eine wichtige Orientierung darstellt. 

Darüber hinaus werden häufig markante Punkte wie die Rippenbögen und der Beckenkamm mit angezeichnet, damit die Stomaanlage nicht zu dicht an knöchernen Vorsprüngen angelegt wird. Auch auffällige Hautfalten werden angezeichnet.  

Seien Sie offen und reflektieren Sie Ihre Lebensgewohnheiten 

Wichtig ist, dass Sie bei der Markierung offen über Ihre Lebensgewohnheiten sprechen: Wenn Sie z.B. täglich in bestimmten Körperhaltungen beten, sollten Sie das bei der Stomamarkierung erwähnen, damit das Berücksichtigung finden kann. 

Wundern Sie sich nicht, wenn das „anatomische Navigationssystem“ auf Ihrer Haut am Ende recht komplex wirkt. Idealerweise werden präoperativ immer 2-3 mögliche Positionen markiert, um Alternativen für eine gute Stomaposition zu bieten.

Die richtige Position Ihre Stomas:

  • ist für Sie gut sichtbar, damit Ihnen die Pflege Ihres Stomas leicht fällt
  • liegt auf einem glatten Hautareal, damit Sie das Stoma gut versorgen können.
  • ist für Sie sowohl beim Sitzen, Stehen als auch im Liegen komfortabel. 
  • berücksichtigt auch Ihren Kleidungsstil und Ihre Lebensgewohnheiten.
  • befindet sich im Bauchmuskel. Durch die Anlage im Musculus rectus abdominis kann sich das Stoma nach der OP nicht unter Hautniveau zurückziehen und Komplikationen werden vermieden.

Warum muss die Position des Stomas markiert werden? 

Vor allem, damit Sie sicher, selbstbestimmt und komfortabel mit Ihrem Stoma leben können. 

Während der Operation liegen Sie auf dem Rücken. Dadurch haben Sie einen charmant glatten Bauch, was für die Arbeit des Chirurgen wichtig ist. Allerdings kann er so nicht erkennen, wo sich bei den alltäglichen Bewegungen Hautfalten befinden, die Ihre Sicht auf das Stoma einschränken.

Häufige Lokalisationen des Stoma

Je nach geplantem Stoma findet die Positionierung im rechten oder linken Ober- oder Unterbauchbereich statt. Eine Ileostomie (1) wird in der Regel im rechten Unterbauch angelegt, die Kolostomie (2) im linken Unterbauch und die Transversostomie (3) im Oberbauch.

Wie man Sie auf die OP vorbereiten wird

Unmittelbar vor der Operation wird das Pflegepersonal im Krankenaus einige Vorbereitungen treffen, die für den Eingriff wichtig sind. Dazu zählen vor allem die präoperative Darmreinigung sowie die Rasur. 

Vor dem Eingriff wird das Operationsfeld rasiert, um Infektionen zu vermeiden. Bei Anlage eines Stomas erfolgt die Rasur meist im Bereich zwischen Brustwarzen und Oberschenkeln.

Die präoperative Rasur erfolgt zuweilen am Tag vor dem Eingriff oder auch erst bei Einschleusung in den OP.

Bis einen Tag vor dem chirurgischen Eingriff werden Sie normal essen können. Einzig krankheitsbedingte Einschränkungen (z. B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa) haben limitierenden Einfluss auf die Ernährung.

Am Tag vor der Stoma-Operation sollten Sie nur noch klare Brühe zu sich nehmen.

Die OP-Vorbereitungen sind sehr individuell und obliegen der Verantwortung Ihres behandelnden Arztes. Im Folgenden wird ein übliches Szenario beschrieben:

Die Darmreinigung wird mittels orthograder Spülung vorgenommen. Bei dieser Technik ist es wichtig, dass Sie mindestens 3 l zu sich nehmen, wobei jeder Liter innerhalb von 45 Minuten getrunken werden muss.

Die orthograde Darmspülung darf nur durchführt werden, wenn eine Darmpassage nachgewiesener Weise möglich ist. Bei stenosierenden Erkrankungen empfiehlt sich die retrograde Darmspülung mittels Einlauf.

Keine Sorge. Sie werden in der Klinik ganz genau angeleitet.

Tipps von der Stomatherapeutin

Alles anders? Was Sie vor der Stoma-OP beachten sollten?

„Die Anlage eines Stomas ist ein einschneidendes Erlebnis“, weiß Stomatherapeutin Anke Drube aus vielen Jahren Erfahrung. In diesem Video gibt sie Tipps für die Zeit vor der Stoma-Anlage und erklärt, worauf sich Patienten einstellen sollten.

Nach der Stoma-OP

Aufwachen mit Stoma

Wenn Sie nach der OP im Aufwachraum zu sich kommen, tragen Sie vermutlich schon einen Beutel am Bauch. Nehmen Sie sich Zeit, sich mit Ihrem Stoma vertraut zu machen und sich an die neue Situation zu gewöhnen. Vielen Menschen fällt das am Anfang nicht leicht. Das Stoma fühlt sich vielleicht zunächst fremd an. Doch das wird sich legen. 

Die Gewöhnungsstrategien sind sehr unterschiedlich. Die tägliche Pflege trägt dazu bei, Barrieren abzubauen. Zögern Sie aber auch nicht, psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn der Leidensdruck zu groß wird.   

So sieht es aus

Ihr Stoma wird nach der OP rosarot sein und feucht. 

Vielleicht finden Sie, dass es größer aussieht, als Sie es vermutet hatten. Das liegt daran, dass es von der Operation noch ein wenig geschwollen ist. Diese Schwellung wird in den nächsten Wochen abklingen. 

Am Anfang ist es noch empfindlich

Kurz nach der OP ist Ihr Stoma noch ein bisschen empfindlich. Es kann sein, dass es zu leichten Blutungen kommt, wenn Sie es pflegen oder versorgen. Das sollte aber bald aufhören. 

Dann geht es los

Ihr Stoma wird vermutlich nicht sofort aktiv sein. Wie Sie selbst auch, braucht es ein wenig Zeit. In der Regel ist nach wenigen Tagen mit ersten Ausscheidungen zu rechnen. Die riechen vermutlich zunächst streng und sind erst einmal noch eher flüssig. Wenn Sie wieder richtig essen können, normalisiert sich das. Allerdings ist dies unterschiedlich, je nachdem, welcher Teil des Darms entnommen wurde.

Erst einmal: Luft ablassen

Am Anfang kann es sein, dass Ihr Stoma erst einmal „Luft ablassen“ muss. Diese mitunter geräuschvollen Blähungen lassen aber in der Regel bald nach. 

Der Stomatherapeut vermittelt

Ihr Stomatherapeut hilft Ihnen von Anfang an. Er oder Sie unterstützt Sie darin, die Bedürfnisse Ihres Körpers zu verstehen und leitet Sie bei der Pflege und Versorgung Ihres Stomas behutsam an, bis Sie sich sicher fühlen.

Postoperative Komplikationen

Gehen Sie bitte davon aus, dass die Anlage Ihres Stomas ohne Komplikationen gelingt. Im Krankenhaus wird man Sie über Risiken aufklären. Das ist auch gut und richtig und wichtig. Wir möchten hier einige mögliche postoperative Komplikationen nennen, damit Sie aufmerksam für Heilungsstörungen sind, sie gegebenenfalls schneller erkennen und entsprechend handeln können.

Von einem parastomalen Abszess spricht man, wenn in der Wundhöhle Eiter entsteht. Im Darm sind viele Bakterien beheimatet. Deshalb kann man einen Abszess auch bei sehr reiner Arbeitsweise nicht ausschließen. Was Sie tun können, um das Risiko zu minimieren:
Halten Sie sich streng an die Essensvorschriften und Anweisungen des medizinischen Personals im Krankenhaus. Und achten Sie bei der Versorgung sehr auf die Hygiene. Seien Sie aufmerksam, wenn Sie Rötungen beobachten und Wärme im Bereich des Stomas sowie Schmerzen verspüren.

Die Behandlung erfolgt durch eine Punktion oder ein Einschneiden des Abszesses.

In seltenen Fällen kommt es nach der Operation zu einer teilweisen bis kompletten Ablösung des Stomas von der Haut. Die Wundränder klaffen auf.

Bei dieser Komplikation wird versucht, mittels Auffüllen der Dehiszenz mit hydrokolloidem Puder und Abdichtung z. B. mit einem PU-Schaum die Heilung herbeizuführen.

Als Nekrosen bezeichnet man abgestorbene Gewebebezirke. Durch Membrandefekte tritt der Zellinhalt in seine Umgebung aus und verursacht eine Entzündungsreaktion. Hierüber sollte unbedingt der Operateur informiert werden.

Für Sie ist wichtig, dass Sie jetzt besonders aufmerksam sind. Bei Nekrosenbildung sollte das Stoma mehrmals täglich kontrolliert werden. Gegebenenfalls muss auch die Versorgung Ihres Stoma optimiert werden. In gravierenden Fällen muss ein nekrotisiertes Stoma operativ revidiert und ggf. neu angelegt werden.

Eine Stoma-Retraktion liegt bei Einziehen des Stomas unter das Hautniveau vor. Dadurch wir das Risiko einer Bauchfellentzündung (Peritonitis) erhöht.

Geringe Retraktionen können durch eine konvexe Basisplatte ausgeglichen werden. Bei starker Retraktion ist ein chirurgischer Eingriff erforderlich.

Die Darmwand bildet nach der Operation eine ödematöse Schwellung aus. Diese sollte binnen vier bis sechs Tagen abschwellen, spätestens aber nach Entfernung der Fremdkörper (Nahtmaterial, Reiter etc.).

Ein Ödem erkennen Sie an der glasigen, aufgequollenen, glänzenden, aber nicht schmerzhaften Schleimhaut. Sie ist in der Regel gut durchblutet. Es kommt gegebenenfalls zu einem Lymphstau.

Vermeiden Sie Druck auf das Stoma und zu häufigen Versorgungswechsel. Besteht das Ödem länger, sollten Sie den Operateur informieren.

Rehabilitation – Zeit, vertraut zu werden

Um in Ihrem neuen Leben mit Stoma anzukommen, ist nach dem Krankenhaus eine Rehabilitation sinnvoll. Hier zeigt man Ihnen noch mal intensiv den Umgang mit dem Stoma, gibt Ihnen psychologische Hilfen sowie praktische Alltagstipps. 

In der Reha gibt es Raum, auf all Ihre Fragen Antworten zu finden und Zeit für Sie, langsam wieder Kraft zu schöpfen.   

Für Fragen rund um die medizinische Rehabilitation ist Ihre Krankenkasse ein guter Ansprechpartner.   

Prinzipiell können Sie eine ambulante oder eine stationäre Anschlussrehabilitation in Anspruch nehmen. Beide Varianten dauern meist ca. drei Wochen. 

Den Antrag auf Anschlussrehabilitation stellen Sie idealerweise bei der Wahl der Reha-Klinik.

Bei der Wahl der Reha-Klinik können Sie Wünsche äußern. Es wäre gut, wenn Sie diese Präferenzen begründen können. Aber orientieren Sie sich nicht nur an regionalen oder „praktischen“ Gesichtspunkten, sondern auch an medizinischen Kriterien. Achten Sie zum Beispiel auf Zertifizierungen der Klinik. Ihre Ärzte und Stomatherapeuten, können Ihnen sicher Kliniken empfehlen, die für Sie besonders geeignet sind. 

In der Reha: Was lernen?!

Was Sie in der Rehaklinik an Informationen erhalten, sollte im Idealfall ein ganzheitliches Therapiekonzept ergeben, das sowohl Ihr Stoma berücksichtigt, als auch die Grunderkrankung, die Ihr Stoma notwendig machte. 

Die Ilco hat einige Inhalte zusammengestellt, die in der Rehaklinik angesprochen werden sollten. Dazu gehören nach Meinung der Selbsthilfevereinigung individuelle, medizinische, psychologische, pflegerische und soziale Informationen:

  • Informationen über die Grunderkrankung
  • Informationen über die Art des Stomas und dessen Besonderheiten
  • Stoma-Komplikationen und vorbeugende Maßnahmen 
  • Wichtige stomabezogene Kontrolluntersuchungen
  • Informationen zu Freizeit und Beruf
  • Ernährung mit Stoma
  • Versorgung des Stomas / Versorgungssysteme und –Produkte
  • Vorbeugung von Versorgungsproblemen
  • Kriterien für Produktwechsel
  • Bezugsquellen von Artikeln zur Stomaversorgung
  • Information über psychosoziale und soziale Hilfe
  • Selbsthilfevereinigungen
  • Regelungen zur Reduzierung der Belastungsgrenze 
  • Informationen zum Schwerbehindertenausweis 

(vergleiche: https://www.ilco.de/fileadmin/user_upload/Reha_Hinweise.pdf  zuletzt abgerufen am 11. März 2019)

Auf ihrer Homepage hat die Ilco darüber hinaus eine Liste von Rehakliniken für Stomaträger zusammengestellt mit Unterstützung des Sozialdienstes Ihres Krankenhauses. Das Krankenhaus ist ohnehin angehalten, Ihre Anschlussbehandlung zu organisieren.

Tipps von der Stomatherapeutin

Nach der Stoma-Operation: Nehmen Sie sich Zeit 

Die Stoma-OP ist vorüber. Und jetzt? Wer hilft mir im Krankenhaus und zu Hause? Wie lerne ich, mich zu versorgen? Welche Produkte benötige ich? Was sollte ich bei der Kleidung beachten? Stomatherapeutin Anke Drube beantwortet häufig gestellte Fragen zu der ersten Zeit nach der Stoma-OP.

Stomatherapeuten finden

B. Braun HomeCare – sicher zu Hause

Stomatherapeuten sind Ihre „Reisebegleiter“ auf dem Weg vom Krankenhaus zurück in Ihr gewohntes Leben. Sie zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihrem künstlichen Ausgang, bzw. Ihrer Harnableitung umgehen: medizinisch-pflegerisch, sozial und mental.

Stomatherapeuten kennen sich auch mit den angrenzenden Fachgebieten aus und tragen daher offiziell den Titel „Pflegexperten Stoma, Kontinenz und Wunde“. 

Spätestens im Krankenhaus wird man Ihnen einen solchen beratenden „Reisebegleiter“ zur Seite stellen. Wenn Sie selbst eine Unterstützung suchen möchten, wenden Sie sich einfach jederzeit an B. Braun HomeCare. Hier erfahren Sie mehr.

Kontakt

Andrea Zöbele
Pflegeexpertin Stoma-Kontinenz-Wunde, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Wundberaterin AWM, Medizinprodukteberaterin
TransCare Service GmbH
Breslauer Str. 60
56566 Neuwied