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Meine Stoma-OP 

Einem chirurgischen Eingriff stehen die wenigsten Menschen sorglos entgegen – insbesondere, wenn der Eingriff eine solche Tragweite hat, wie die Anlage eines Stomas. Ihre Stoma-OP steht unmittelbar bevor oder ein Mensch, der Ihnen nahesteht, soll demnächst eine Stoma-Anlage erhalten? Auf folgender Seite finden Sie Informationen, was Sie vor Ihrer Stoma-OP beachten sollten, wie die eigentliche Operation abläuft und wie die Zeit nach der Stoma-Anlage aussehen wird.

Vor der Stoma-Anlage

Vorbereitung ist alles – das gilt auch für eine bevorstehende Stoma-OP. Wir möchten Ihnen helfen, sich gut auf die Anlage Ihres Stomas vorzubereiten. Hier erfahren Sie, wie die allgemeinen Vorbereitungen für die Stoma-OP ablaufen, welche Vorbereitungen Sie selbst treffen können und was unmittelbar vor der Operation auf Sie zukommt.

So laufen die Vorbereitungen für Ihre Stoma-OP ab:

Vor der Stoma-Anlage werden Ihre behandelnden Ärzt*innen oder Stomatherapeut*innen ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit Ihnen führen. In diesem Gespräch können bzw. sollten Sie all Ihre Fragen und Bedenken äußern. Nur so können Ihre Ärzt*innen oder Therapeut*innen auf Ihre Unsicherheiten eingehen und Ihnen „die Angst“ vor der OP nehmen. Außerdem wird Ihr*e Stomatherapeut*in Sie über die Möglichkeiten Ihrer Stomaversorgung informieren sowie Ihnen wertvolle Tipps zum Leben mit Stoma geben. Im Vorbereitungsgespräch für Ihre Stoma-OP wird außerdem die optimale Position für Ihr Stoma ermittelt.  

Die ideale Position Ihres Stomas ist wichtig, damit Sie sicher, selbstbestimmt und komfortabel mit Ihrem Stoma leben können. Wichtig ist, dass Sie bei der Markierung offen über Ihre Lebensgewohnheiten sprechen: Wenn Sie z. B. täglich bestimmte Körperhaltungen beim Beten oder Sport einnehmen, sollten Sie das bei der Stoma-Markierung erwähnen.

Die ideale Stoma-Position…

  • ist für Sie gut sichtbar, damit Ihnen die Pflege Ihres Stomas leichtfällt.
  • liegt auf einem glatten Hautareal, damit Sie das Stoma gut versorgen können.
  • ist für Sie sowohl beim Sitzen, Stehen als auch im Liegen komfortabel
  • berücksichtigt auch Ihren Kleidungsstil und Ihre Lebensgewohnheiten.
  • befindet sich im Bauchmuskel, damit sich das Stoma nach der OP nicht unter Hautniveau zurückziehen kann und Komplikationen vermieden werden.

Generell hängt die Lokalisation Ihres Stomas von Ihrer Stoma-Art ab. Das Stoma kann im rechten oder linken Ober- oder Unterbauchbereich positioniert werden. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite der verschiedenen Stoma-Arten

In der Regel zeichnet Ihr*e Stomatherapeut*in oder Ihr*e Chirurg*in mit einem wasserfesten Stift die Stelle auf Ihrem Körper an, an der das Stoma liegen soll. Diese Markierung dient den operierenden Ärzt*innen wie eine Art Landkarte und gewährleistet die korrekte Position Ihres Stomas. 

Angezeichnet wird die Position des Stomas sowie meist auch der äußere Rand des Musculus rectus abdominis – der gerade Bauchmuskel. Dieser Bauchmuskel stellt für die Chirurg*innen eine wichtige Orientierung dar. Darüber hinaus werden häufig markante Punkte wie die Rippenbögen und der Beckenkamm mit angezeichnet, damit die Stoma-Anlage nicht zu dicht an knöchernen Vorsprüngen angelegt wird. Auch auffällige Hautfalten werden angezeichnet. Da im Liegen Ihr Körper eine andere Form einnimmt muss die Stoma-Markierung sowohl in liegender als auch in stehender Position erfolgen.    

Körper eine andere Form einnimmt muss die Stoma-Markierung sowohl in liegender als auch in stehender Position erfolgen.    

Wundern Sie sich nicht, wenn das „anatomische Navigationssystem“ auf Ihrer Haut am Ende recht komplex wirkt. Idealerweise werden präoperativ immer zwei bis drei mögliche Positionen markiert, um Alternativen für eine gute Stoma-Position zu bieten.

Das folgende Video der FgSKW (Fachgesellschaft Stoma/Kontinenz/Wunde) gibt Ihnen einen Einblick, wie ein Stoma angezeichnet wird: 

Diese Vorbereitungen können Sie vor Ihrer Stoma-Anlage treffen:

Möglicherweise haben Sie viele Fragen oder Bedenken über den Eingriff. Das ist vollkommen natürlich. Einige Unannehmlichkeiten können Sie durch gezielte Maßnahmen im Vorfeld klug umschiffen. Und manches können Sie sich und Ihrer Familie mit guter Planung erleichtern. 

Ihre Familie und natürlich Sie selbst haben viele Fragen. Die Antworten darauf helfen Ihnen, ein realistisches Bild von der Situation zu gewinnen. Diffuse Ängste können Ihnen genommen werden, wirklichen Risiken können Sie möglicherweise vorbeugen. 

Je mehr Sie über Ihr Stoma wissen, desto leichter wird Ihnen der Umgang damit fallen. Nehmen Sie sich Zeit und recherchieren Sie ein wenig darüber. 

Tipp: Stoma-Fragen-Notizbuch:

Notieren Sie im Alltag alle Fragen, die Ihnen in den Sinn kommen. Ansonsten kann es passieren, dass Sie im Arztgespräch vor lauter Sorgen viele Fragen vergessen. Mithilfe eines Stoma-Fragen-Notizbuchs können Sie mit Ihren Ärzt*innen oder Stomatherapeut*innen alle Fragen durchgehen.

Unterstützung ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Stoma-Therapie. Auf folgender Seite können Sie mehr über Ihre Unterstützer bei Stoma lesen. Hier sind die wichtigen Punkte im Überblick:

Scheuen Sie sich nicht, professionelle Unterstützung anzunehmen
Ein Stoma ist eine große Veränderung im Leben eines Menschen. Es ist normal, dass Sie Zeit und Unterstützung benötigen, um mit Ihrem Stoma in Ihr gewohntes Leben zurückzukehren. Psycholog*innen und Stomatherapeut*innen stehen Ihnen zur Seite.

Anspruch auf Haushaltshilfe?
Unter bestimmten Umständen haben Sie als gesetzlich Versicherter Anspruch auf eine Haushaltshilfe. Klären Sie unbedingt im Vorfeld, ob ihre Krankenkasse die Kosten für eine professionelle Unterstützung übernimmt. Mehr zum Thema Rechte als Stoma-Träger finden Sie auf folgender Seite. 

Freunde und Familie sind für Sie da 
Gehen Sie diesen Weg nicht allein, sondern holen Sie sich Ihre Liebsten mit ins Boot. Nehmen Sie wenn möglich jemanden, der Ihnen nahesteht, mit zu den Untersuchungen und Arztgesprächen.

Wie Sie unmittelbar vor Ihrer Stoma-OP vorbereitet werden: 

Unmittelbar vor der Operation wird das Pflegepersonal im Krankenaus einige Vorbereitungen treffen, die für den Eingriff wichtig sind. Dazu zählen vor allem die präoperative Darmreinigung sowie die Rasur.

Vor dem Eingriff wird das Operationsfeld rasiert, um Infektionen zu vermeiden. Bei einer Stoma-Anlage erfolgt die Rasur meist im Bereich zwischen Brustwarzen und Oberschenkeln. Die präoperative Rasur erfolgt zuweilen am Tag vor dem Eingriff oder auch erst bei Einschleusung in den OP.

Bis einen Tag vor dem chirurgischen Eingriff werden Sie normal essen können. Einzig krankheitsbedingte Einschränkungen (z. B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa) haben limitierenden Einfluss auf die Ernährung.

Am Tag vor der Stoma-Operation sollten Sie nur noch klare Brühe zu sich nehmen.

Die OP-Vorbereitungen sind sehr individuell und obliegen der Verantwortung Ihrer behandelnden Ärzt*innen. Häufig wird eine Darmreinigung mittels einer bestimmten Spülung vorgenommen. In bestimmten Fällen erfolgt eine Darmspülung auch mithilfe eines Einlaufs.

Aber keine Sorge: Wie Ihre Darmreinigung erfolgen wird, erfahren Sie im Vorfeld in der Klinik. Dort werden Sie auch genaustens angeleitet. 

Tipps von der Stomatherapeutin

Alles anders? Was Sie vor der Stoma-OP beachten sollten?

„Die Anlage eines Stomas ist ein einschneidendes Erlebnis“, weiß Stomatherapeutin Anke Drube aus vielen Jahren Erfahrung. In diesem Video gibt sie Tipps für die Zeit vor der Stoma-Anlage und erklärt, worauf sich Patienten einstellen sollten.

Der Ablauf der Stoma-OP

Bei der Stoma-OP wird aus einem Teil Ihres Darmes oder Ihrer Harnwege eine künstliche Öffnung gebildet und zur Außenseite der Bauchdecke geführt. Doch wie läuft eine Stoma-OP genau ab? Und wie lange dauert die Stoma-Anlage? Diese und weitere Fragen haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:

Wie läuft eine Stoma-OP ab?

Bei der Stoma-OP wird ein bestimmter Darmabschnitt eröffnet und zur Außenseite des Bauches geführt. Damit das Stoma fest an der Bauchdecke verankert ist, wird es durch den Muskel gezogen und anschließend angenäht. Die genaue Operation und Positionierung hängt davon ab, ob bei Ihnen eine Ileostomie, Kolostomie oder Transversostomie vorliegt.

Was passiert während der Stoma-OP?

Prof. Dr. Marc Martignoni, Oberarzt am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, erklärt in diesem Video, wie eine Stoma-OP abläuft.

Häufige Fragen rund um die Stoma-OP

Meist wird die Stoma-OP im Anschluss an Operationen, die bei Krebserkrankungen oder anderen Vorerkrankungen nötig sind, ausgeführt. Die OP für den künstlichen Darmausgang dauert in der Regel eine halbe bis maximale eine Stunde. In Ausnahmefällen kann die Stoma-OP auch länger dauern. 

In diesem Video geht Prof. Dr. Marc Martignoni genauer auf die durchschnittliche Dauer einer Stoma-OP ein. 

Grundsätzlich können Sie zwei bis drei Wochen nach der Stoma-OP allmählich anfangen, Ihren normalen Tätigkeiten nachzugehen. Entsprechende Reha-Maßnahmen helfen Ihnen dabei, wieder zurück in Ihr gewohntes Leben zu kommen. 

Prof. Dr. Marc Martignoni erklärt, wann Sie wieder Sport machen dürfen und was Sie dabei beachten sollten. 

Es gibt eine Vielzahl von Operationstechniken bei einer Stoma-OP. Manche Operationen erfolgen minimalinvasiv und manche mit einem gesamten Bauchschnitt. Welche Operationstechnik bei Ihnen angewendet wird, werden Ihre Ärzt*innen letztendlich mit Ihnen besprechen. Prof. Dr. Marc Martignoni geht in den Videos auf die neuen Trends bei der Stoma-Anlage ein und erklärt die favorisierten OP-Techniken. 

Neue Trends bei der Stomaanlage

Favorisierte OP-Technik des Dickdarms

Welche Techniken existieren bei der Anlage eines Urostomas?

Stomanetze

Die Größe und das Aussehen der Wundnaht hängen maßgeblich von der eingesetzten Operationstechnik ab. Prof. Dr. Marc Martignoni geht in dem Video ausführlicher auf die Wundnaht nach der Stoma-OP ein. 

Nach der Stoma-OP

Wenn Sie nach der OP im Aufwachraum zu sich kommen, tragen Sie vermutlich schon einen Beutel am Bauch. Nehmen Sie sich Zeit, um sich mit Ihrem Stoma vertraut zu machen und sich an die neue Situation zu gewöhnen. Vielen Menschen fällt das am Anfang nicht leicht. Das Stoma fühlt sich vielleicht zunächst fremd an. Doch das wird sich legen. 

Die Gewöhnungsstrategien sind sehr unterschiedlich. Die tägliche Pflege trägt dazu bei, Barrieren abzubauen. Zögern Sie aber auch nicht, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn der Leidensdruck zu groß wird.

Das Stoma nach der Operation

Ihr Stoma wird sich in den nächsten Tagen und Wochen nach der Operation noch verändern. Auch Ihre Darmaktivität wird zu Beginn anders sein als im späteren Verlauf.

Ihr Stoma wird nach der Operation rosarot und feucht sein. Die Farbe und Haptik Ihres Stomas ähnelt der Schleimhaut, die auch in Ihrem Mund vorhanden ist. Außerdem wird Ihr Stoma wahrscheinlich etwas geschwollen sein und aus Ihrem Brauch hervorstechen. Diese Schwellung wird in den nächsten Wochen abklingen.

Kurz nach der Stoma-Anlage ist Ihr Stoma noch etwas empfindlich. Es kann zu leichten Blutungen kommen, wenn Sie es pflegen oder versorgen. Aber keine Sorge, diese Blutungen werden bald aufhören. 

Am Anfang kann es sein, dass Ihr Stoma erst einmal “Luft ablassen” muss. Diese mitunter geräuschvollen Blähungen lassen in der Regel allerdings auch nach kurzer Zeit nach. 

Ihr Stoma wird vermutlich nicht sofort aktiv sein. Wie Sie selbst auch, braucht es ein wenig Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. In der Regel ist nach wenigen Tagen mit ersten Ausscheidungen zu rechnen. Diese riechen vermutlich zunächst streng und sind erst einmal noch eher flüssig, da Ihr Darm eine längere Zeit inaktiv war. 

Mit einer ausgewogenen und regelmäßigen Ernährung wird die Konsistenz etwas fester und der Geruch nimmt ab. Mehr über die richtige Ernährung bei Stoma könnnen Sie hier lesen. 

Ihre Stomatherapeut*innen helfen Ihnen von Anfang an. Sie unterstützten Sie darin, die Bedürfnisse Ihres Körpers zu verstehen und leiten Sie bei der Pflege und Versorgung Ihres Stomas behutsam an, bis Sie sich sicher fühlen. Wir von B. Braun HomeCare helfen Ihnen dabei, geeignete Stomatherapeut*innen in Ihrer Nähe zu finden. Kontaktieren Sie uns einfach dafür.

Postoperative Kompliktationen

Sie können davon ausgehen, dass Ihre Stoma-Anlage ohne Komplikationen gelingt. Im Krankenhaus wird man Sie ausführlich über mögliche Risiken aufklären. Wir möchten hier einige postoperative Komplikationen nennen, damit Sie aufmerksam für Heilungsstörungen sind, sie gegebenenfalls schneller erkennen und entsprechend handeln können.

Von einem parastomalen Abszess spricht man, wenn in der Wundhöhle Eiter entsteht. Im Darm sind viele Bakterien beheimatet, daher kann man einen Abszess auch bei sehr reiner Arbeitsweise nicht ausschließen. Die Behandlung erfolgt durch eine Punktion oder ein Einschneiden des Abszesses.

Was Sie tun können, um das Risiko zu minimieren:
Halten Sie sich streng an die Essensvorschriften und Anweisungen des medizinischen Personals im Krankenhaus. Und achten Sie bei der Versorgung besonders auf die Hygiene. Seien Sie aufmerksam, wenn Sie Rötungen beobachten und Wärme im Bereich des Stomas sowie Schmerzen verspüren.

In seltenen Fällen kommt es nach der Operation zu einer teilweisen bis kompletten Ablösung des Stomas von der Haut. Die Wundränder klaffen auf.

Bei dieser Komplikation wird versucht, mittels Auffüllen der Dehiszenz mit hydrokolloidem Puder und Abdichtung, z. B. mit einem PU-Schaum, die Heilung herbeizuführen.

Als Nekrosen bezeichnet man abgestorbene Gewebe-Bezirke. Durch Membran-Defekte tritt der Zellinhalt in seine Umgebung aus und verursacht eine Entzündungsreaktion. Hierüber sollte unbedingt der Operateur informiert werden.

Für Sie ist es dann wichtig, dass Sie besonders aufmerksam sind. Bei Nekrosenbildung sollte das Stoma mehrmals täglich kontrolliert werden. Gegebenenfalls muss auch die Versorgung Ihres Stoma optimiert werden. In gravierenden Fällen muss ein nekrotisiertes Stoma operativ revidiert und ggf. neu angelegt werden.

Eine Stoma-Retraktion liegt beim Einziehen des Stomas unter das Hautniveau vor. Dadurch wir das Risiko einer Bauchfellentzündung (Peritonitis) erhöht.

Geringe Retraktionen können durch eine konvexe Basisplatte ausgeglichen werden. Bei starker Retraktion ist ein chirurgischer Eingriff erforderlich.

Die Darmwand bildet nach der Operation eine ödematöse Schwellung aus. Diese sollte binnen vier bis sechs Tagen abschwellen, spätestens aber nach Entfernung der Fremdkörper (Nahtmaterial, Reiter etc.). Ein Ödem erkennen Sie an der glasigen, aufgequollenen, glänzenden, aber nicht schmerzhaften Schleimhaut. Sie ist in der Regel gut durchblutet. Es kommt gegebenenfalls zu einem Lymphstau.

Vermeiden Sie Druck auf das Stoma und zu häufigen Versorgungswechsel. Besteht das Ödem länger, sollten Sie den Operateur informieren.

Tipps von der Stomatherapeutin

Nach der Stoma-Operation: Nehmen Sie sich Zeit 
Die Stoma-OP ist vorüber. Und jetzt? Wer hilft mir im Krankenhaus und zu Hause? Wie lerne ich, mich zu versorgen? Welche Produkte benötige ich? Was sollte ich bei der Kleidung beachten? Stomatherapeutin Anke Drube beantwortet häufig gestellte Fragen zu der ersten Zeit nach der Stoma-OP.

Stomatherapeuten mit B. Braun HomeCare finden

Stomatherapeut*innen sind Ihre „Reisebegleiter“ auf dem Weg vom Krankenhaus zurück in Ihr gewohntes Leben. Sie zeigen Ihnen, wie Sie mit Ihrem künstlichen Ausgang, bzw. Ihrer Harnableitung umgehen: medizinisch-pflegerisch, sozial und mental.

Spätestens im Krankenhaus wird man Ihnen eine*n solchen beratenden „Reisebegleiter*in“ zur Seite stellen. Wenn Sie selbst eine Unterstützung suchen möchten, wenden Sie sich einfach jederzeit an B. Braun HomeCare.  Hier erfahren Sie mehr.

Kontakt

Andrea Zöbele
Pflegeexpertin Stoma-Kontinenz-Wunde, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Wundberaterin AWM, Medizinprodukteberaterin