Kasseler Symposium

61. Kasseler Symposium vom 21. - 23. Juni 2018

"Praxis der Polytrauma-Versorgung - von der Rettung bis zur Intensivstation"

Die Inhalte dieser Veranstaltung werden produkt- und dienstleistungsneutral gestaltet. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung und die Referenten potentielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmern offenlegen.

Wissenschaftliches Symposium am Donnerstag, den 21. Juni 2018:
"Das Polytrauma mit penetrierender Verletzung"

Uhrzeit  Vortragstitel  Referent 
13:00 Uhr  Begrüßung   
  SITZUNG 1:
LAGE UND VORGEHEN AM EINSATZORT 
Vorsitz: Marzi / Zacharowski
 
13:15 - 13:40 Uhr  Gefahren am Einsatzort nach ziviler Explosion  Van Bortel, Ludwigshafen 
13:40 - 14:10 Uhr  Taktische Lage  Geue, Ulm
14:10 - 14:40 Uhr Präklinische Lage  Beckers, Aachen
  SITZUNG 2:
INTERDISZIPLINÄRE VERSORGUNG DES PENETRIERENDEN TRAUMAS - INTERAKTIVE KASUISTIK
Vorsitz: Spering / Quintel
Wie würden Sie entscheiden? 
 
ab 15:20 Uhr  Behandlung aus Sicht der Anästhesie  Zacharowski, Frankfurt
  Behandlung aus Sicht der Unfallchirurgie Lustenberger, Frankfurt
  Behandlung aus Sicht der Abdominalchirurgie Schnitzbauer, Frankfurt
  Behandlung aus Sicht der Neurochirurgie Senft, Frankfurt
16:35 Uhr  Gemeinsame Abschlussdiskussion  
  SITZUNG 3:
ORGANISTATORISCHE VORAUSSETZUNGEN UND ERFAHRUNGEN
Vorsitz: Stöckle / Marx 
 
17:30 - 17:55 Uhr  Welche Organisations- und Managementstrukturen braucht ein Krankenhaus, wenn viele Patienten anfallen?  Märdian, Berlin
17:55 - 18:20 Uhr  Der unterschätzte Patient mit penetrierendem Trauma  Störmann, Frankfurt
18:20 - 18:45 Uhr  Welche Strukturen sind zukünftig erforderlich für übergreifende Notfallversorgung  Marzi, Frankfurt
18:45 Uhr  Schlusswort: Marx / Hildebrand   
anschließend Get-Together   

Wissen, Übung, Erfahrung, Routine - sind Kernelemente der guten Behandlung Schwerstverletzter. Schärfen Sie Ihr Wissen im Rahmen eines wissenschaftlichen Symposiums! Profitieren Sie von der Erfahrung durch praktische Übungen von Einzelfertigkeiten unter Anleitung und üben Sie zur Erlangung von Routine in aufwändigen Simulationen den Weg von der Präklinik bis zur Intensivstation! Wir werden uns in 2018 im Rahmen des 61. Kasseler Symposiums unter anderem mit dem penetrierenden Trauma beschäftigen. Freuen Sie sich auf die einzigartige Atmosphäre im Kloster Haydau und sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz!

Ihr Organisationsteam aus Gottingen, Frankfurt, Aachen & Tübingen

High-Fidelity-Simulationen

Die Teilnehmer werden nach ihren individuellen Wünschen in Bezug auf Simulationen und Skills-Trainings in Gruppen aufgeteilt. Die Stationen werden in der Gruppe gemeinsam durchlaufen.
Dabei wird der zeitliche Ablauf von Präklinik & Rettung, Schockraum und 1. Postoperative Phase & Intensivstation von allen Teilnehmern eingehalten. Ergänzt durch die Theorieblöcke, ergibt sich ein individueller Plan für jeden Teillnehmer.

Was passiert am Freitag?
  • Einweisungsvorträge zu den Simulationen, theoretischer Background, technischer Ablauf 
  • Teilnahme an Simulationen in Kleingruppen. Durchlaufen der Rettungskette "Präklinik-Schockraum-Intensivstation" in real ausgestatteten Szenarien unter Einbezug der örtlichen Feuerwehr, von Unfallautos, Rettungsmitteln und einer voll ausgestatteten Intensivstation, Debriefing
  • Training von kommunikativen und praktischen Fertigkeiten
  • Ergänzende Vorträge zu den Themen "Bildgebung" in Diagnostik und Intervention sowie "Infektionsschutz für Patienten und Mitarbeitende"
  • Feedback ab 18:30 Uhr und anschließendes gemeinsames Abendessen im Klosterinnenhof

Die Zusammenstellung des individuellen Ablaufplans erfolgt entsprechend Kapazität, Anmeldezeitpunkt und Präferenz. 

Was passiert am Samstag? 
  • Fortsetzung der Simulationsübungen
  • Praktische Skills-Trainings wie Notfallsonografie, Difficult Airway Management, Thoraxdrainage, Point-of-Care Diagnostik, Kraniotomie etc. 

Downloads

Beschreibung Dokument Link
Programm des 61. Kasseler Symposiums als PDF
pdf (3.2 MB)