Entlass und Versorgungsmanagement mit B. Braun neu denken

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Krankenhauszukunftsgesetz - Fördertatbestand 2 Patientenportale
(§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV) - digitales Entlass- und Überleitungsmanagement)  

Mit B. Braun optimal aufgestellt

Allgemeines Ziel des Fördertatbestandes 2 besteht darin, den im Rahmen des Aufnahme- und Entlassprozesses entstehenden erheblichen Kommunikationsaufwand zu reduzieren, die Kommunikation und den Informationsaustausch zu beschleunigen und die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten zu verbessern. Hier erfahren Sie mehr.

Lesen Sie dazu auch die Zusammenfassung der Goldsession auf dem DRG-Forum 2021 „Fördertatbestand Entlassmanagement (KHZG)“

Wir freuen uns über Ihre Anfrage!

Marketing ambulante und stationäre Versorgung
B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG
Carl Braun Straße 1
34212 Melsungen

Das Konzept

Wussten Sie, dass ca. 18%1 aller stationären Patienten einen Nachsorgebedarf haben?

Gerade die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst, Kurzzeitpflegeplatz oder Pflegeheim nimmt für das Klinikpersonal dabei die meiste Zeit in Anspruch. Darüber hinaus benötigen diese Patienten i.d.R. auch eine Versorgung mit Hilfsmitteln, die höchste Ansprüche an Qualität, Termintreue und Versorgung fordert.

Aber was bedeutet das für Sie als Klinik und für Ihre Patienten?

Jeder Tag, den der Patient in Ihrer Klinik unnötigerweise länger liegt, bedeutet für Sie Mehrkosten. Zusätzlich kann die Patientenzufriedenheit sinken und das Image Ihrer Klinik leiden.

   

Zentrale Fragen:

  • Eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten steht an oberster Stelle. Wie kann diese dauerhaft gewährleisten werden? 
  • Wie kann das ökonomische Risiko verringert werden? (z. B. längere Verweildauer, Drehtüreffekt, Fallzusammenführung)
  • Wie kann eine termingerechte Entlassung bei Patienten mit einem pflegerischen Nachsorgebedarf gewährleistet werden?
  • Die Rechtssicherheit beim Sektorenübergang ist Pflicht und selbstverständlich. Welche Strukturen werden dafür benötigt?
  • Mit welchen Maßnahmen kann dem Pflegepersonalmangel entgegengewirkt werden?
   

Konzepte und Lösungen

Wir von B. Braun HomeCare zeigen Ihnen die Möglichkeiten auf, Ihren Entlassprozess in der Klinik zu standardisieren, eine digitale Lösung zu etablieren, qualifizierte Leistungserbringer zu integrieren, um Qualität und Wirtschaftlichkeit zu sichern und eine optimale Anschlussversorgung Ihrer Patienten zu gewährleisten.

Gemeinsam mit den Experten aus Ihrem Haus analysieren wir bestehende Entlassprozesse und nachgelagerte Strukturen, schaffen Transparenz und etablieren ein auf Ihre Qualitätsanforderungen abgestimmtes Gesundheitsnetzwerk. Dabei legen wir gemeinsam eine Zieldefinition fest und setzen die Projektierung auf. Auf Basis einer quantitativen (§21 KHEntgG Daten) und qualitativen Analyse erarbeiten wir die SOLL-Konzeption und etablieren gemeinschaftlich das Versorgungsnetzwerk.

 

   
  • Berücksichtigung des Patientenwahlrechts
  • Eine digitale Lösung in der Vermittlung von weiteren Leistungserbringern und der Vermittlung pflegerischer Tätigkeiten
  • Patienten-Versorgungsstatus jederzeit digital im Blick
  • Bei Bedarf Vermittlung der pflegerischen Tätigkeiten auch ohne digitale Plattform möglich
  • Einzigartige Pflegedatenbank
    - Weitestgehende Abdeckung aller stationärer Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste deutschlandweit
    - Tagesaktuelle Anzeige der Kapazitäten
  • Reduzierung der Ansprechpartner für die Mitarbeiter im Sozialdienst
  • Persönlicher Kontakt zum B. Braun Service-Center
  • Sicherstellung einer hochwertigen qualitativen Anschlussversorgung über definierte Leistungserbringer
  • Transparenz über die Qualität und Quantität der Versorgungen
  • Verlässlichkeit im Sinne von Lieferterminen bei Heil- und Hilfsmitteln
  • Bei Bedarf: Übernahme der Pflegeberatung für Patienten und Angehörige
   

Unser Versprechen
Mit einer hohen Patientenfokussierung, einer konsequenten Qualitätsorientierung, einer durchgängigen Rechtssicherheit und Zuverlässigkeit, sowie einer langjährigen Erfahrung im Bereich der HomeCare Versorgung von Patienten in Zusammenspiel mit B. Braun als traditionelles Familienunternehmen mit mehr als 175 Jahren Expertise im Gesundheitswesen, weisen wir eine hohe Kompetenz im Sinne einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung auf.
Erfahren Sie mehr über B. Braun HomeCare und unsere Leistungen
unter: www.bbraun.de/homecare-versorgung

 

Der Nutzen für Sie

Eine Systempartnerschaft mit B. Braun unterstützt Sie bei der...

...Prozesssicherheit ...Versorgungsqualität ...Wirtschaftlichkeit

Transparenz über Versorgungsstrukturen und Leistungen

Bessere Planbarkeit des Entlassprozesses

Ein zentraler Ansprechpartner

Rechtssicherheit

Hochwertige Anschlussversorgung nach Qualitätsanforderungen der Klinik

Steigerung der Patientenzufriedenheit

Imagesteigerung der Klinik

Kürzere Verweildauern

Reduktion von Wiedereinweisungen und Fallzusammenführungen

Steigerung der Fallzahlen

Ihre Daten und die Ihrer Patienten sind sicher:  

Unterschiedliche Nutzer-Rollen pro Klinik
Datenschutzkonformer Umgang mit Patientendaten
Kein zeitlicher Aufwand durch Eingabe der Patientendaten ins System
Einfacher Daten-Upload oder Zusendung per Fax möglich
Cloud-Server in Deutschland

Das sagen unsere Kunden

Lesen hier den Bericht zum Entlass- und Versorgungsmanagement von B. Braun auf dem Hauptstadtkonkress 2019

 

 

Krankenhauszukunftsgesetz

Allgemeines Ziel des Fördertatbestandes 2 besteht darin, den im Rahmen des Aufnahme- und Entlassprozesses entstehenden erheblichen Kommunikationsaufwand zu reduzieren, die Kommunikation und den Informationsaustausch zu beschleunigen und die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten zu verbessern.

Ziel des digitalen Entlass- und Überleitungsmanagements ist sowohl die Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Krankenhaus im Rahmen der Organisation der Anschlussversorgung als auch die Förderung des strukturierten digitalen Datenaustausches hinsichtlich nachgelagerter Leistungserbringer.

   

Der Gesetzgeber sieht vor, dass bei nicht Umsetzung der Fördertatbestände 2-6 (zu denen das digitale Entlass- und Überleitungsmanagement zählt) ab 2025 ein Abschlag von bis zu 2% der stationären und teilstationären Umsätze droht.

Als erfolgreich umgesetzt gelten nur Vorhaben, welche alle fördertatsbestandsspezifischen MUSS-Kriterien vollständig erfüllen.

MUSS-Kriterien für ein digitales Entlass- und Überleitungsmanagement:

   

Sicherstellung eines strukturierten Datenaustausches zwischen Leistungserbringern und die Bereitstellung von Dokumenten auf Basis anerkannter Standards an nachgelagerte Leistungserbringer (z. B. bzgl. der Medikamenteneinnahmen, Hinweisen zur Ernährung, Einschränkungen der körperlichen Belastbarkeit, notwendigen Kontrolluntersuchungen, Ansprechpartner bei Komplikationen oder pflegerische Fragen, etc.).

 

Den Mitarbeiter*innen muss ermöglicht werden, auf Basis einer digitalen Plattform innerhalb eines Netzwerkes von ambulanten und stationären Pflege- oder Rehabilitationsanbietern den Versorgungsbedarf ihrer Patientinnen und Patienten melden zu können und mit Hilfe der digitalen Plattform innerhalb eines Netzwerkes zeitnah Rückmeldung hinsichtlich passender freier Kapazitäten zu erhalten.

 

Die Speicherung von Daten der Patientinnen und Patienten in deren elektronischer Patientenakte nach § 341 SGB V muss ermöglicht werden. Diese Daten müssen (auf Wunsch des Patienten und/oder berechtigten Angehörigen) auch in anderen digitalen Akten bereitgestellt werden können.

 

Mit B. Braun optimal aufgestellt!

 

Wir auf dem DRG-Forum 2021 / Pflegemanagement-Forum 2021

Kontakt

Gehen Sie das Thema Entlass- und Versorgungsmanagement gemeinsam mit uns an!

 
Marketing ambulante und stationäre Versorgung
B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG
Carl Braun Straße 1
34212 Melsungen

Quelle:
1Kufeldt, Engel, Fahrt; Entwicklung & Nutzung eines auf Routinedaten basierenden Risikoprofils zur Bewertung der Qualität des Entlass- & Versorgungsmanagements; interner Bericht; September 2020