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Einfach erklärt: Stoma und Ernährung

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen ab sofort regelmäßig Tipps und Tricks zu Fragen rund um das Thema Stoma und Ernährung zur Verfügung!
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Etwa 34 Menschen pro eine Million Einwohner sind betroffen. Die Therapie hängt davon ab, welche Bereiche des Dünndarms nach der Operation noch vorhanden sind. Von Darmversagen spricht man dann, wenn nach der Operation der Bedarf an Flüssigkeit, Nährstoffen, Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen nicht mehr durch die orale Nährstoffzufur gedeckt werden kann.

Was bedeutet das?
Diese Patienten leiden oft unter massiven Durchfällen. Damit verbunden sind sehr hohe Flüssigkeitsverluste über das Stoma, die möglichst schnell behandelt und ausgeglichen werden müssen. Die Flüssigkeitsverluste können zu starkem Gewichtsverlust führen, der Mineralstoffhaushalt kann entgleisen und es können Vitaminmangel, Osteoporose, Nieren- und Gallensteine entstehen.

In den schlimmsten Fällen kann es durch den intravenösen Flüssigkeitsmangel sogar zu einem Nierenversagen kommen. Je nach Erkrankungsphase können unterschiedliche Symptome auftreten, die entsprechend behandelt werden und auf die Sie in Ihrer Beratung gezielt eingehen sollten.

Beim Kurzdarmsyndrom unterscheidet man die Phasen: Hypersekretion, Adaptation, Stabilisation. 

Worauf sollten Sie achten?
Kurzdarmpatienten sind beratungsintensiv.

In der Phase der Hypersekretion können direkt nach der Operation hohe Flüssigkeitsverluste und Durchfall über das Stoma auftreten. In dieser Phase muss der Patient parenteral mit Nährstoffen und oder Flüssigkeit versorgt werden, um Stoffwechselentgleisungen und Komplikationen zu vermeiden. Viel trinken nützt bei Durchfällen über 1-2 Liter pro Tag nichts, da dadurch noch mehr Flüssigkeit ausgeschieden wird und mit ihr auch die lebenswichtigen Nährstoffe. In dieser Situation muss die orale Flüssigkeitszufuhr auf maximal 1500 ml über den Tag verteilt beschränkt (gut geeignet sind isotone Getränke ohne Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe) und der Volumenbedarf durch intravenöse Flüssigkeitszufuhr gedeckt werden. 

Die Phase der Adaption kann bis zu zwei Jahre dauern. Der Restdarm schafft es meist sich anzupassen, so dass er wieder Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen kann. Je eher der Betroffene mit der oralen Nahrungszufuhr anfängt, desto schneller kann sich der Darm regenerieren. Die parenterale Ernährung kann in dieser Phase je nach fehlendem Darmabschnitt oft schon reduziert oder beendet werden. Wichtig ist es, Überernährung zu vermeiden. In der Phase der Stabilisation müssen weiterhin regelmäßig das Gewicht sowie die Mineral-und Mikronährstoffe kontrolliert werden. Denn auch wenn der Patient gut isst und dadurch mit Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten versorgt ist, kann es dem Körper an Vitaminen und Spurenelementen fehlen

Tipp: 
Mit den hohen Flüssigkeitsverlusten treten auch sehr hohe Elektrolytverluste auf; kritisch sind Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium und Zink. Die Versorgung des Körpers sollte durch Bestimmung der jeweiligen Mineralstoffe in Serum und Urin überprüft und ggf. intravenös ausgeglichen werden. Lebensmittel mit diesen Mineralstoffen sind:

  • Kalium: Banane, Apfel, Aprikose, Kartoffel 
  • Kalzium: Milch, Milchprodukte, kalziumreichens Mineralwasser
  • Magnesium: Weizenkeime, Vollkornbrot, Haferflocken, Hirse, Nüsse und Samen, Fisch, Hartkäse, magnesiumreiches Mineralwasser 
  • Natrium: Salz, salzige Brühe, salzige Snacks; (natriumarmes Mineralwasser ist nicht geeignet

Übrigens: 
Bei Entfernung des terminalen Ileums (letztem Dünndarmabschnitt) ist die intramuskuläre Gabe von Vitamin B12 zwingend notwendig, da dieses Vitamin nicht über andere Darmabschnitte aufgenommen werden kann. 

Durch die Trinkmenge und die Verdauungsssäfte fließen täglich bis zu 9 Liter Flüssigkeit durch den Darm, die aufgenommen werden müssen.

Was heißt das?
Unser Darm hat einen großen Anteil an unserem ausgeglichenen Wasserhaushalt. Dabei fließen täglich aufgrund unserer Trinkmenge und der Verdauungssäfte bis zu 9 Liter Flüssigkeit durch den Darm. Diese werden fast vollständig vom Darm zurück in unseren Körper aufgenommen. Nach einer Stomaanlage kann es unter bestimmten Bedingungen zu einer Störung dieser Aufnahmefunktion kommen. Je kürzer der aktive Restdarm ist, umso mehr verkürzt sich die Transit-Zeit (Verweildauer von Aufnahme der Nahrung bis zur Ausscheidung) unserer Nahrung durch den Darm.
Bei einer Ileostomie geht ein Großteil der aufgenommenen Flüssigkeitsmenge ungenutzt verloren. Dann kommt es bei übermäßiger Flüssigkeitszufuhr nicht nur zu vermehrtem Stuhlgang, die Transit-Zeit der Nahrung und damit der für den Körper wichtigen Nährstoffe wird auf ein Minimum reduziert. Eine Resorption der Nährstoffe ist unter diesen Bedingungen nicht mehr ausreichend möglich.

Was können Sie empfehlen? Was kann der Betroffene tun?
 Im Gegensatz zu der ursprünglichen Annahme "Viel Trinken hilft viel" schaut man heute auf eine ausgewogene Bilanzierung. Genug Flüssigkeit erhält der Körper, wenn die Urinausscheidung mindestens 1-1,5 Liter am Tag beträgt. Manchmal ist also auch weniger mehr. Gerade bei Betroffenen mit einem Kurzdarmsyndrom ist eine ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz von enormer Wichtigkeit.

Tipp
Geprüft werden sollte regelmäßig die Menge, Farbe und Geruch des Urins. Wenn die Ausscheidung unter 1 Liter fällt und der Betroffene aber "ausreichend" oder viel trinkt, ist unbedingt der Arzt auf zu suchen. Auch bei farblichen Veränderungen (je weniger Urin produziert werden kann, umso dunkler wird er) muss gemeinsam mit dem behandelnden Arzt geklärt werden, ob die Trinkmenge erhöht oder gesenkt werden muss. Ein unnatürlicher Geruch kann Folge einer Harnwegsinfektion, aber auch eines Diabetes Mellitus sein.            

Hinweis:

Wenn durch die Anpassung der Trinkmenge keine Besserung zu ersehen ist, kann mittels der parenteralen Ernährung sowohl der Flüssigkeitshaushalt stabilisiert werden, als auch Defizite bei Nährstoffen, Vitaminen, Elektrolyten ausgeglichen werden. 

gespalten und dann resorbiert wird. Die Spaltungskapazität ist jedoch individuell begrenzt. Normalerweise bildet sich die Laktaseaktivität im Alter zurück. Auch die Aufnahme von Monosaccharid Fruktose (Fruchtzucker) kann gestört sein, wenn Dünndarmabschnitte fehlen oder Fruktose in großen Mengen aufgenommen wird: In Deutschland ist die Resorption von Laktose bei jedem fünften, die der Fruktose bei jedem sechsten Erwachsenen gestört. Gelangt der nicht-gespaltenen Zucker in tiefere Darmabschnitte, ziehen sie viel Wasser und werden von den Dickdarmbakterien verwertet. In der Folge können Übelkeit, wässrige Durchfälle, Bauchkrämpfe und Blähungen auftreten. Viele Betroffene stellen die jeweilige Unverträglichkeit durch eigene Beobachtungen fest.

Was bedeutet das?
Besonders bei einem Dünndarm-Stoma besteht ein verkürzter Verdauungsweg. Dass eine Unverträglichkeit auftritt, ist daher wahrscheinlicher, muss aber nicht sein.

Fruktose wird bereits im oberen Dünndarm resorbiert. Am häufigsten bestehen Probleme mit der Laktose. Indem sie ein Ernährungstagebuch führen, können Stomaträger selbst herausfinden, ob bzw. welche Nahrungsmittel negative Folgen bei ihnen hervorrufen. Manche Fehleinschätzung von Betroffenen hat allerdings schon dazu geführt, dass aus Sorge viele Lebensmittel weggelassen werden - Nährstoffmängel sind die Folge. Um eine klare Diagnose zu erhalten, sollte ein Wasserstoff-Atemtest durchgeführt werden.

Worauf sollten Sie achten?    
Egal, um welche Unverträglichkeit es sich handelt: Es sollte wirklich nur das gemieden werden, was Beschwerden hervorruft. 

Bei einer Laktoseintoleranz werden oft noch acht bis zehn Gramm Laktose pro Tag vertragen. Am besten, man verteilt diese Menge im Tagesverlauf, um die Enzymtätigkeit gleichmäßig zu nutzen. Laktose kommt natürlicherweise in Milch und Milchprodukten vor. Bei der Herstellung von Sauermilchprodukten werden Bakterien eingesetzt, die die Laktose langsam abbauen. Quark, Joghurt oder Kefir sind damit oft besser verträglich als Milch. Lange gereifte Schnitt- und Hartkäse enthalten wenig oder gar keine Laktose mehr.

Die Hauptquelle für Fruktose ist der Haushaltszucker: Wie der Honig besteht er jeweils zur Hälfte aus Frucht- und Traubenzucker. Obst und Obstprodukte (wie Fruchtsaft, Marmeladen usw.) sowie einige Gemüsesorten sind ebenfalls fruktosereich. Auch hier gilt, dass kleine Mengen über den Tag verteilt oft gut vertragen werden. Achten Sie auch auf die Zutatenlisten von Getränken und Süßwaren, hinter Maissirup, Glukose-Fruktosesirup oder Fruktosesirup können sich große Mengen von Fruktose verbergen.

Tipp: Wir empfehlen das Ernährungstagebuch der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Aber: Es muss nicht unbedingt ein richtiges Ernährungstagebuch sein. Grundsätzlich reicht es, wenn Sie Ihren Patienten empfehlen, sich ein Heft anzulegen, in dem Sie täglich möglichst genau aufschreiben, was sie wann essen oder trinken. 

Was bedeutet das?
Die Auswahl der Speisen kann sich positiv auf den Stuhlgeruch auswirken.

Worauf sollten Sie achten?    
Rezept Wenn Ihr Patient sich über schlechten Geruch oder Einschränkungen durch Geruchsbildung beklagt, fragen Sie ihn nach seinem Essverhalten. Sie können ihm empfehlen, mehr geruchshemmende Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Geruchshemmend wirken z. B. Salat, Spinat, Heidelbeeren und Joghurt. Gemieden werden sollten Eier, Fisch, Käse, Zwiebeln, Knoblauch und Alkohol, denn sie sind stark geruchsbildend.

TIPP: Raten Sie Ihren Patienten, einfach zwei Süßstofftabletten oder ein in Duftöl getränktes Stück Papiertaschentuch in den leeren Stomabeutel zu geben, bevor er verschlossen wird. Beides wirkt wie ein Deodorant.

Auch wichtig: Die Luft rausnehmen
Auch Blähungen sind mit unangenehmem Geruch verbunden. Patienten sollten deshalb möglichst kleine Portionen von blähenden Nahrungsmitteln essen. Hektik oder Reden beim Essen führen übrigens auch dazu, dass Luft geschluckt wird. Auch das kann zu Blähungen führen.

Von Hülsenfrüchten, Kohl, Lauch und Zwiebeln oder auch Schwarzwurzeln weiß man, dass sie blähend wirken. Aber auch Gurken, Paprika und Pilze oder sehr frisches Brot gehören dazu.  
 
 
 
 

sich schnell zu einer schwerwiegenden Komplikation entwickeln. 

Was bedeutet das?
Wenn die Haut um das Stoma gerötet ist, sollten Sie gemeinsam mit dem Patienten sofort auf Ursachensuche gehen. So kann die Haut durch eine zu groß gewählte Ausschnittöffnung und den Kontakt mit Ausscheidungen gereizt werden. Allergien auf Haftstoffe oder Material oder Pilzbefall kann auch zu Hautrötungen und Schmerzen führen. Weiterhin können Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln wie Erdbeeren, Zitrusfrüchte oder Tomaten der Grund sein. Auch eine schlechte oder fehlende Rasur der Stoma umgebenden Haut kann zu Entzündungen und Komplikationen führen.

Worauf sollten Sie achten?    
Ist die Stomaversorgung "nicht dicht" und führt das zu Hautproblemen, sollten Sie Ihren Patienten raten, auf reizende Lebensmittel und Getränke zu verzichten. Es ist ratsam, den Beutel nach blähenden Speisen rechtzeitig zu leeren und zu entlüften. Regelmäßiges Rasieren der Haut ist ein wichtiger Bestandteil der kontinuierlichen Stomapflege. Dabei wird vom Stoma weg, das heißt, von Innen nach Außen, rasiert. Ihre Patienten sollten dazu Einmalrasierer benutzen und diese auch wirklich nur einmal verwenden. Gerade in den ersten acht Wochen nach Anlage eines Stoma ist die regelmäßige Kontrolle der Passgenauigkeit der Basisplatte wichtig. Heilt die Wunde nicht, könnte das auch durch einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel verursacht sein. Dann müssen die Laborwerte bestimmt werden. Besonders wichtig für die Wundheilung (Kollagensynthese, Gewebeneubildung und -durchblutung) sind Eiweiß, Vitamin C, Vitamin A, Zink und Eisen. Gute Nahrungsquellen für Stomaträger sind hier: Fleisch, Thunfisch, Leber, Eier sowie faserarmes Obst und Gemüse. 

Das meiste, was er schon vor Anlage des Stomas vertragen hat, wird er auch mit Stoma vertragen.

Was bedeutet das?
Trotzdem - die Umstellung auf ein Stoma braucht seine Zeit. Auch die Hautöffnung ist noch empfindlich. Kurz nach der Operation ist es deshalb wichtig, dass Betroffene beruhigende, leicht verdauliche und ballaststoffarme Lebensmittel zu sich nehmen.
Unser Tipp: Tasten Sie sich mit dem Patienten gemeinsam langsam vor. Empfehlen Sie ihm die Lebensmittel auf ein Minimum zu reduzieren, die häufig nicht gut vertragen werden und die, die er selbst bereits vor der Operation nicht vertragen hat.

Worauf sollten Sie achten?   

Empfehlen Sie Ihren Patienten Vollkornbrot erst einmal wegzulassen und lieber Weiß- oder Graubrot vom Vortag zu essen. Kartoffeln und geschälter Reis sind ebenfalls besser als Vollkornnudeln. Warme Speisen sollten schonend zubereitet werden, das heißt, besser kochen, dämpfen und dünsten als braten. Zwieback und auch Quark sind als Zwischenmahlzeit gut verträglich.
Weiterhin ist es sinnvoll, lieber häufiger und weniger zu essen, auch das entlastet. Wenn Ihre Patienten Durchfall bekommen, sollten Sie daran denken, dass auch Mineralstoffe verloren gehen. Mineralstoffreiche Lebensmittel wie Bananen, Kartoffeln oder Kakao sowie klare salzreiche Suppen können die Verluste von Kalium und Natrium begrenzen. Auch Gewürze können helfen: Wird Kartoffelbrei mit ein wenig Muskatnuss gewürzt, verlangsamt sich die Darmtätigkeit. Auch Gewürze wie Anis, Fenchel oder Kümmel sowie auch Kräuter wie zum Beispiel Petersilie machen das Essen bekömmlicher und wirken sich wohltuend auf die Verdauung aus.

Tipp:
Pektine binden Wasser und wirken deshalb stuhlfestigernd. Äpfel, Karotten und Heidelbeeren sind reich an Pektin. Unterstützend gibt es Pektin auch als Pulver zu kaufen.

 

Je höher das Stoma im Verdauungstrakt liegt, desto mehr Wasser enthält der Speisebrei noch, denn die Wasseraufnahme des Körpers ist erst im Dickdarm abgeschlossen. Entsprechend fester ist der Darminhalt, je später er ausgeleitet wird. Ein Ileostoma fördert also eher wasserreichen, ein Kolostoma dagegen eher wasserärmeren Darminhalt. 

Was bedeutet das? 
Bei einem hohen Ileostoma ist der Stuhl sehr flüssig. Es können sich deshalb bis zu drei bis vier Liter Stuhl pro Tag ergeben, in seltenen Fällen auch wesentlich mehr.
Ein tiefer liegendes Ileostoma hingegen kann dem Speisebrei etwas mehr Wasser entziehen, so dass in der Regel etwa 1,5 Liter Stuhlvolumen entstehen.

Bei einem Kolostoma ist die Stuhlbeschaffenheit eher breiig bis fest. Die Ausscheidungsmenge ist mit 200 – 300 Millilitern pro Tag am niedrigsten.

Worauf sollten Sie achten?
Achten Sie bei der Beratung darauf, dass die Patienten ihren Wasserverlust durch eine angemessene Menge an Flüssigkeit ausgleichen - angepasst an die Lage des Stomas und an die Urinausscheidung. Bei weniger als 1 bis 1,5 Liter Urin pro Tag sollte die Flüssigkeitszufuhr optimiert werden. Sollte sich die Urinmenge nach Erhöhung der Flüssigkeitszufuhr nicht erhöhen, sollte ggf. eine intravenöse Flüssigkeitszufuhr erwogen werden, die über zentralvenöse Zugänge unter professioneller Betreuung auch zu Hause durchgeführt werden kann.

Tipp! 
Fragen Sie Ihre Patienten nach Ihrer Urinmenge und -farbe. Die Urinmenge sollte etwa 15 ml/kg Körpergewicht, also bei 70 kg etwa 1000 ml/Tag betragen, die Farbe sollte tagsüber blassgelb sein.

Beratungs-Hotline

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