B. Braun und ich Tüfteln bei Aesculap

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Tüfteln bei Aesculap: Praktikum in der F&E

Simon Bohner berichtet über sein Praktikum im Forschungs- und Entwicklungsbereich

Simon an seinem Arbeitsplatz

Hallo Zusammen, ich heiße Simon und habe mein Praxissemester bei der B. Braun Sparte Aesculap in Tuttlingen absolviert: Genauer gesagt in der Abteilung Forschung und Entwicklung Power Systems & Devices am Standort Tuttlingen. Ich studiere an der Hochschule Konstanz Elektro-/Informationstechnik und berichte heute über meine Praktikumszeit bei Aesculap.  

 

Simon am Tüfteln

Eine bunte Mischung

Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass wir hier als Studenten sehr gut in die jeweilige Abteilung integriert werden. Es findet ein reger Austausch mit Kollegen oder anderen Studenten statt, sodass gerade neue Praktikanten schnell mitbekommen, wie das Unternehmen funktioniert. Die Kombination aus einem jungen Team und  erfahrenen Mitarbeitern/in meiner Abteilung hat mich sehr inspiriert. Ich durfte an spannenden Diskussionen über Ideenfindungen oder Vorgehensweisen bei Projekten teilnehmen und auch meine Meinung einbringen. Eines habe ich auf jeden Fall gelernt: Von verrückten Ideen, kombiniert mit fundiertem Wissen und Umsetzbarkeit lebt die Forschung und Entwicklung. Mit mir haben noch viele andere Studenten bei B. Braun angefangen. Wir waren eine internationale Studentengruppe aus verschiedenen Hochschulen und Studiengängen, um entweder unser Praxissemester zu absolvieren oder die Thesis zu schreiben. Durch abendliche Sportaktivtäten oder auch mal ein Besuch im Irish-Pub habe ich viele Kontakte knüpfen können und auch andere Einblicke in die Aesculap Welt gewinnen können.

Abwechslungsreicher Alltag

In meiner Zeit bei Aesculap habe ich eigene Projekte bearbeitet und nahm zudem aktiv an Projekten teil. Mein Tätigkeitsbereich war vielseitig. Ich konnte Prozessabläufe in der Produktion optimieren in dem ich z.B. neue Betriebsmittel erstellte. Meine Aufgaben waren auch, Recherche zu Technologien wie z.B. Datenübertragung, Stromgewinnung, Temperaturbeständigkeit und vielen anderen wichtigen Themen in der Medizintechnik. Besonders bei dem Thema Digitalisierung wurde ich von meinem Vorgesetzten immer wieder bei spannenden Meetings eingebunden. Ich nahm an Workshops teil und konnte eigene Meetings zu meinen Themen selbst gestalten. Eigene Prototypen zu konstruieren und besonders deren  Inbetriebnahme haben mir besonders viele Einblicke geliefert. Aesculap hat eine eigene Prototypenwerkstatt, die es mir ermöglichte, über neuste 3D Druck-Technologien, Versuchsaufbauten zeitnah zu realisieren. Zudem wurden mir Vorgehensweisen im Labor vermittelt und ich konnte aktiv an lehrreichen Versuchen mit neuesten elektrischen Mikromotoren teilnehmen.

Durch den abwechslungsreichen Arbeitsalltag lernte ich viele verschiedene Schnittstellen und Arbeitskollegen kennen, die in der Entwicklung eines Produktes immer wieder aufeinander treffen. Das bedeutet, dass ich auch andere Aspekte außerhalb meines eigentlichen Studiums der Elektro-/ Informationstechnik betrachtet habe und in Überlegungen miteinbezog. Die fachübergreifende Zusammenarbeit bringt einen dazu, über den Tellerrand hinauszuschauen. Vielen Dank für die bereichernde Zeit!