B. Braun beteiligt sich an dritter Auflage des High-Tech Gründerfonds

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B. Braun beteiligt sich an dritter Auflage des High-Tech Gründerfonds

Die B. Braun Melsungen AG setzt ihr Engagement in der Förderung junger chancenreicher Technologie-Unternehmen fort und beteiligt sich auch an der dritten Auflage des High-Tech-Gründerfonds (HTGF).

Mit dem High-Tech Gründerfond III sollen vielversprechende junge Start-ups aus dem Bereich Life Sciences und Healthcare unterstützt und finanziert werden. B. Braun war bereits am HTGF II mit einer Investition in Höhe von 2,5 Mio. Euro für einen Zeitraum von 13 Jahren beteiligt. 

„Die Zusammenarbeit mit dem HTGF ermöglicht es uns, mit zukunftsfähigen und innovativen Start-ups Kontakte zu knüpfen, Zugang zu neuen Technologie-Ideen zu erhalten und neue Geschäftsmodelle kennenzulernen“, macht Prof. Alexander Schachtrupp, Chief Medical Officer und Senior Vice President Medical Scientific Affairs bei B. Braun, deutlich. „Start-ups und junge Gründer profitieren hingegen von unserem Netzwerk und Know-How, beispielsweise bei Themen wie Firmenaufbau, Organisation und Produkteinführungen“, so Schachtrupp weiter. 

Mit einem geplanten Volumen von 300 Mio. EUR wurde der HTGF III am vergangenen Mittwoch im Rahmen des Family Day 2017 vor mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Start-up-Szene verkündet. Neben B. Braun zählen derzeit 25 weitere Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft sowie öffentliche Partner wie das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und die KfW Bankengruppe zu den Investoren.  

Der HTGF ist ein 2005 von der Bundesregierung ins Leben gerufenes Programm zur Förderung innovativer Ideen in jungen Technologie-Unternehmen. Er fokussiert sich vor allem auf junge Unternehmen mit dem Schwerpunkten hardwarenahe Ingenieurwissenschaften, Life Science, Chemie und Material Science sowie Software, Media Internet. Neben einer finanziellen Förderung geht es vor allem um den Austausch von Know-how und Netzwerken. Seit 2005 wurden knapp 500 Beteiligungen eingegangen, rund 1.200 Anschlussfinanzierungen durch private und industrielle Investoren mit einem Volumen von über 1,4 Milliarden Euro abgeschlossen und 75 Exits realisiert.