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B. Braun zur aktuellen Lieferfähigkeit

Entspannung bei Desinfektionsmitteln und Schutzausrüstung

B. Braun kann die Versorgung seiner Kunden sicherstellen, teilweise sogar mit höheren Mengen als bisher, heißt es in dem Lieferstatement vom 1. August 2020. So sei es ab September sogar wieder möglich, im Segment Hände- und Flächendesinfektion Neukunden zu bedienen. Darüber hinaus ist es dem Unternehmen gelungen, einen neuen Partner für das Produktportfolio der persönlichen Schutzausrüstung zu gewinnen. „Ab September ergänzen wir unser Portfolio mit hochwertigen FFP2/FFP3- sowie OP-Masken aus deutscher Produktion“, sagt Frank Kirchner, Geschäftsführer von B. Braun Deutschland.

Durch Schichtaufbau, Wochenendarbeit und langfristige Lieferantenverträge verspricht das Unternehmen, über 2020 hinaus lieferfähig zu bleiben und hält an den um 20 Prozent gesteigerten höheren Produktionskapazitäten fest. Das betrifft im wesentlichen Produkte der Hände und Flächendesinfektion aus der eigenen Produktionsstätte in Sempach, Schweiz. Bei den aus Asien zugekauften OP- und Untersuchungshandschuhen bestätigt B. Braun eine Mengensteigerung um 20 Prozent bis Ende 2020 und auch für 2021.

Höhere Produktmengen sind ebenfalls im Bereich der Standard- und Elektrolytlösungen sowie der klinischen Ernährung lieferbar. Die für Covid-19-Patienten so wichtigen Produkte Propofol, Midazolam und Heparin können in ausreichenden Mengen produziert werden, so dass das Unternehmen den Krankenhäusern – wie in der aktuellen ITS-Arzneimittelbevorratungsverordnung gefordert – die notwendigen Produkte liefern kann.

Im Bereich der Infusions- und Spritzenpumpen sowie der Akutdialyse-Maschinen ist unverändert mit längeren Lieferzeiten zu rechnen. Denn obwohl B. Braun die Produktion um ein Vielfaches gesteigert hat, sind durch das nach wie vor erhöhte Bestellaufkommen wöchentliche Zuteilungen und Lieferverzögerungen nötig. Bei neuen Bestellungen geht B. Braun von aktuellen Lieferzeiten von mehreren Monaten aus.

B. Braun bittet seine Kunden weiterhin, sich nicht zu bevorraten und in Versandeinheiten zu bestellen, um den Produktionsprozess nicht zu verlangsamen. „Diese Maßnahmen helfen uns, eine schnelle Auslieferung zu gewährleisten“, so Kirchner.