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B. Braun-Stiftung: Kuratoriumsmitglied Professor Dr. med. Andreas Hoeft verstorben

Das langjährige Kuratoriumsmitglied der B. Braun-Stiftung, Professor Dr. med. Andreas Hoeft, Direktor Emeritus der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin der Universität Bonn, ist nach schwerer Krankheit am 24. November im Alter von 66 Jahren verstorben.

Professor Hoeft war seit 2008 Kurator der B. Braun-Stiftung. In dieser Funktion hat er die Ausrichtung der Stiftung in Bezug auf Forschungsthemen, Veranstaltungen und Vergabe von Förderungen weitreichend beeinflusst. Seine Beiträge und seine Unterstützung waren für die B. Braun-Stiftung in Bezug auf die Behandlung von Patienten in der perioperativen Medizin wegweisend. 

Professor Andreas Hoeft  war der Wissenschaft zutiefst verbunden und die B. Braun-Stiftung ist Andreas Hoeft zu großem Dank verpflichtet. 

Seine Klarheit, sein wacher Geist, seine profunden Kenntnisse in vielen Bereichen der Medizin, seine Hingabe zu substanzieller Auseinandersetzung und seine große Lebensfreude werden allen, die ihn kannten, in Erinnerung bleiben. „Wir werden Professor Hoeft besonders vermissen als Mensch, herausragenden Mediziner und Wissenschaftler. Er hat uns in unserem Streben begleitet, mit Innovationen der Gesundheit neue Wege zu bereiten“, sagt Prof. Dr. Oliver Schnell, Vorstandsvorsitzender der B. Braun-Stiftung.

Professor Hoeft war in Bonn bis zum 31. Juli 2020 Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Er stand als Chef der Universitätsklinik 25 Jahre für Exzellenz in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, so beschreibt die Universitätsklinik Hoefts Verdienste. Für den B. Braun-Konzern war er 20 Jahre in medizinisch-wissenschaftlichen Fragestellungen beratend tätig. In klinischen Forschungsprojekten hat er die Medizin weiterentwickelt und das Innovationsportfolio des Konzerns maßgeblich mitgeprägt.