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Ultraschallgeführter periphervenöser Katheter
Ultraschallgeführte periphervenöse Katheter bieten mehr Flexibilität bei der Wahl geeigneter Venen für eine kurzfristige Infusionstherapie. Sie halten länger und erhöhen die Wahrscheinlichkeit des initialen Punktionserfolges.1, ²
Ultraschallgeführte periphervenöse Katheter eignen sich speziell für die Punktion schwer zu erreichender, tiefer liegender Venen. Diese Entwicklung wurde vor allem durch die zunehmende Zahl von Patient*innen mit schwierigem intravenösem Zugang (DIVA – Difficult Intra Venous Access) vorangetrieben. Zu dieser Patientengruppe zählen unter anderem:
Es wird angenommen, dass ultraschallgeführte periphervenöse Katheter einen positiven Einfluss auf die Reduktion von Katheterdislokationen und Infiltrationen haben. So tragen sie dazu bei, eine längere Verweildauer zu ermöglichen.¹
Bei über
0 %
aller erwachsenen Patient*innen ist der venöse Zugang schwierig.3
Mehr als
0 %
beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass bei DIVA-Patient*innen der erste Katheterisierungsversuch fehlschlägt.4