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3D-Technologie im OP
Die Laparoskopie hat die Chirurgie revolutioniert. Im Vergleich zu offenen Eingriffen, konnte sie das Auftreten von Komplikationen spürbar reduzieren. Durch innovative Technologien lässt sich die Laparoskopie weiter optimieren. Eine dieser Innovationen ist die 3D-Technologie im OP.
Eine Lösung bieten dreidimensionale Visualisierungssysteme. Erste 3D-Systeme wurden bereits in den 1990er-Jahren entwickelt, waren jedoch in Bezug auf Bildauflösung, Darstellungsqualität und Kosten noch begrenzt. Entsprechend konnten sie sich im OP zunächst nicht durchsetzen. Inzwischen hat die technologische Weiterentwicklung entscheidende Fortschritte gebracht: Moderne 3D-Technologien bieten heute exzellente Bildqualität zu attraktiven Konditionen. Studien zeigen, dass insbesondere die neue Generation der 3D-Systeme den 2D-Lösungen in der Leistung deutlich überlegen ist.[2]
Die Anwendung von 3D-Laparoskopie führt im Vergleich zu 2D zu kürzeren Operationszeiten, kürzeren Krankenhausaufenthalten und geringeren postoperativen Schmerzen.[3] Die Vorteile der 3D-Technologie kommen besonders bei komplexen Eingriffen zum Tragen.[4, 5] Selbst wenn sich die Operationsdauer in manchen Fällen nicht signifikant verkürzt, verbessert 3D die Tiefenwahrnehmung und damit die Präzision.[6] Das Ergebnis: Chirurg*innen schätzen die 3D-Laparoskopie im OP – und würden sie gegenüber 2D-Systemen bevorzugen.[7]
Ist Ihr Krankenhaus bereits auf dem Weg in diese neue Dimension der Chirurgie?
Wenn neue medizinische oder technische Innovationen in die klinische Praxis Einzug halten, herrscht anfangs oft Uneinigkeit über ihre Vorteile. Der Vergleich zwischen 3D- und 2D-Laparoskopie jedoch zeigt ein klares Ergebnis zugunsten der 3D-Technologie.
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