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Pädiatrie und Neonatologie
Versorgung von Kindern und Neugeborenen
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Bestätigen Ja, ich bin ein Healthcare-Professional. Abbruch Nein, ich bin kein Healthcare-Professional.Pädiatrische und neugeborene Patient*innen zählen zweifellos zu den anspruchsvollsten Patientengruppen.
Das Fehlerrisiko ist hoch. Die anatomischen Strukturen sind filigran und empfindlich. Hinzu kommen minimale Toleranzbereiche bei Applikationen von Arzneimitteln. Die kleinen Patient*innen zeigen natürlicherweise oft wenig Compliance, ihre Angehörigen sind hoch sensibel und befinden sich nicht selten in einer emotionalen Ausnahmesituation. Dies sind nur einige der Herausforderungen, denen Sie in der Kinderheilkunde täglich gegenüberstehen.
B. Braun steht Ihnen bei der Behandlung von pädiatrischen und neonatologischen Patient*innen als qualifizierter, erfahrener und empathischer Partner zur Seite.
Wir unterstützen Sie mit unserer Expertise und zuverlässigen Lösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Neugeborenen abgestimmt sind.
Bereits 0,5 bis 1 ml Luft in der Pulmonalvene reichen aus, um einen Herzstillstand auszulösen.1
Bei Kindern können selbst kleinste Luftmengen eine Luftembolie verursachen – mit schwerwiegenden Folgen.2 Offene Infusionssysteme und parallele Infusionen erhöhen dieses Risiko zusätzlich.
Inline-IV-Filter helfen Ihnen, pädiatrische Patient*innen vor Luftembolie und den gesundheitlichen Folgen zu schützen.
In den USA werden jährlich mehr als 200.000 Medikationsfehler gemeldet, etwa 30 % davon betreffen Kinder.3
Einer der häufigsten Fehler in der Kinderheilkunde sind Dosierungsfehler. Die sichere Verordnung, Zubereitung und Applikation sind entscheidend, um Risiken für pädiatrische und neonatologische Patient*innen zu minimieren.
Aktuelle Studien zeigen, dass bei rund 85 % der Kinder mindestens eine potenzielle Arzneimittel-Inkompatibilität festgestellt wurde.⁴
Da Kinder oft anders auf Medikamente reagieren als Erwachsene, ist es besonders wichtig, die möglichen Risiken zu kennen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre pädiatrischen und neonatologischen Patient*innen vor Arzneimittel-Inkompatibilitäten schützen können.
Für zahlreiche Medikamente liegen keine spezifischen Informationen zur Anwendung in der Pädiatrie vor.5, 6 Kinderärzt*innen stehen deshalb oft vor der Herausforderung, die Risiken einer Anwendung außerhalb der Zulassung abzuwägen. Obwohl rechtliche Bedenken bestehen, ist Off-Label-Use gerade in der Kinderheilkunde eine gängige therapeutische Praxis, um auf Basis der verfügbaren Evidenz die geeignete Behandlung für Ihre pädiatrischen oder neonatologischen Patient*innen zu gewährleisten.
Die gute Nachricht: Das Portfolio an Produkten mit Zulassung für die Kinderheilkunde wächst stetig.
B. Braun bietet bereits mehr als 200 Produkte an, die den Anforderungen in diesem Bereich entsprechen.
Wussten Sie, dass Partikel in Infusionslösungen das Immunsystem von pädiatrischen und neonatologischen Patient*innen beeinflussen können?7
Informieren Sie sich über mögliche Kontaminationsquellen, die Folgen von Partikelbelastungen und darüber, wie Filtration die Sicherheit Ihrer jungen Patient*innen erhöhen kann.
References